Automatisierungslösungen für die Werkzeugmaschinenbranche Mit Fanuc drängende Probleme angehen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Auf der Innoteq in Bern stellt Fanuc seine neuesten Produkte und Lösungen vor und zeigt, wie Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen drängende Probleme wie steigende Energiekosten, Digitalisierung und Fachkräftemangel angehen können.

Marco Ghirardello, Präsident und CEO von FANUC Europe: «In Europa sehen wir derzeit viele Kunden, die ausserhalb ihrer Heimatmärkte expandieren wollen und uns als globalen Partner wählen.»(Bild:  Paolo Valentini)
Marco Ghirardello, Präsident und CEO von FANUC Europe: «In Europa sehen wir derzeit viele Kunden, die ausserhalb ihrer Heimatmärkte expandieren wollen und uns als globalen Partner wählen.»
(Bild: Paolo Valentini)

Eine der wichtigsten Neuheiten ist die in Entwicklung befindliche neue CNC-Generation, die mit einer modernen iHMI2-Benutzeroberfläche ausgestattet ist. Mit deutlich höherer Leistung, Unterstützung beliebiger Maschinenkinematiken, verbesserter Übersicht für den Bediener und Energieeinsparungen von rund 10 Prozent dank des neuen ai-D-Antriebssystems ist die FS500-iA eines der Highlights auf der Messe. Darüber hinaus hat Fanuc viele dieser Vorteile bereits in den verbesserten Versionen seiner bestehenden CNC-Lösungen FS30i/31i/32i-B Plus und FS0i-F Plus umgesetzt.

Im Bereich der Digitalisierung bietet Fanuc mehrere Lösungen an, wie z. B. einen «digitalen Zwilling», der Werkzeugmaschinenhersteller und -anwender nicht nur bei der Entwicklung von Maschinensoftware und herstellerspezifischer Bedienerführung unterstützt, sondern auch bei der Leistungsoptimierung, der Rationalisierung von Prozessen und der Erprobung neuer Konzepte, die alle virtuell, aber sehr realitätsnah abgebildet und somit schnell umgesetzt werden können.

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Im Bereich der Datenerfassung und -analyse hat Fanuc zahlreiche integrierte IoT-Lösungen sowie die Fanuc-eigene IoT-Plattform «Field System Basic Package» im Portfolio. Darüber hinaus bietet Fanuc Schnittstellen zu allen wichtigen IoT-Plattformen, eine wichtige Voraussetzung auf dem Weg zur Smart Factory.

Roboter und Cobots halten Einzug

Das Unternehmen, das letztes Jahr seinen einmillionsten Roboter auslieferte, hat mehr als 200 Robotermodelle im Angebot. Von den kleinsten Robotern bis zum weltweit stärksten Roboter, dem M-2000iA/2300, der Traglasten von bis zu 2300 kg bewältigen kann, sowie das laut Hersteller grösste Angebot an kollaborativen Robotern (Cobots).

Fanuc hat die Traglasten dieser Cobots kürzlich auf 30 kg für den CRX-25iA und 50 kg für den CR-35iB erweitert, was letzteres Modell zu einem der stärksten Cobots auf dem Markt macht. Die Nachfrage nach kollaborativen Robotern hat in den letzten Jahren stark zugenommen, da sie ohne Schutzzaun und damit platzsparend in bestehende Produktionslinien integriert werden können und die Fähigkeit besitzen, «Hand in Hand» mit den Fabrikarbeitern zu arbeiten.

«Wir möchten die Arbeiter von sich wiederholenden, anstrengenden und gefährlichen Aufgaben entlasten», erklärte Marco Ghirardello, Präsident und CEO von Fanuc Europe, «Arbeitnehmer und Unternehmen können gleichermassen davon profitieren, wenn Mitarbeiter anspruchsvollere Aufgaben übernehmen, bei denen sie ihre kognitiven Fähigkeiten besser einsetzen können.» Fanuc hat seine Schulungszentren und Akademien in ganz Europa ausgebaut, um Unternehmen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen. Darüber hinaus arbeitet Fanuc mit Universitäten und Bildungseinrichtungen zusammen, um die nächste Generation von Automatisierungsexperten auszubilden.

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