Sindex 2016 Mit Industrie 4.0 wird die Sensortechnik intelligenter

Redakteur: Silvano Böni

Kurzinterview mit Peter Bader, Geschäftsführer der ifm electronic ag.

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Kurzinterview mit Peter Bader, Geschäftsführer der ifm electronic ag.
Kurzinterview mit Peter Bader, Geschäftsführer der ifm electronic ag.
(Bild: ifm)

SMM: Wie wichtig ist die Sindex für Ihr Unternehmen?

Peter Bader: Die Sindex ist für die Automatisierungsbranche respektive für die Ifm Electronic AG die wichtigste Messe im Inland. Wir können unsere neuen Produkte und Dienstleistungen vorstellen und den persönlichen Kontakt mit unseren Kunden pflegen.

Was steht im Mittelpunkt Ihres Messeauftrittes?

P. Bader: Mit Industrie 4.0 wird die Sensor-Technik intelligenter und adaptiver. Ifm befasst sich intensiv mit der Schnittstelle zur Fabrikvernetzung und wird an der Sindex IO-Link-fähige Sensoren präsentieren. Aber auch Möglichkeiten zur Datenerfassung mit Smartobserver zeigen wir an unseren Modellen. Ein wichtiger Teil ist der Y-Weg, welcher 95 Prozent der Prozessdaten direkt zur Verfügung stellt. Wir präsentieren zudem interessante Neuheiten in den Bereichen Fluidsensorik, Positionssensorik und Networking. Ganz nach unserem Messe-Motto «We can – we do».

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Weshalb sollten potenzielle Kunden Ihnen einen Besuch abstatten?

P. Bader: Die Kunden können vom persönlichen Gespräch mit einem unserer Fachberater profitieren, sowie natürlich einen Überblick über unsere Neuheiten bekommen. Ifm ist innovativ und einer der führenden Sensorikhersteller weltweit. Forschung und Entwicklung werden bei uns grossgeschrieben. Potentielle Kunden, je nach Branche, sind interessiert an Informationen über IO-Link und weitere Produkte, welches unser Fachgebiet ist, und wo wir mit grossem Know-how punkten können. Ausserdem haben wir jeweils nachmittags unseren speziellen Ifm-Drink als Überraschung für unsere Besucher.

Wie hat sich der Markt in den letzten beiden Jahren entwickelt und wie sieht die aktuelle wirtschaftliche Lage aus?

P. Bader: Die Prozesse vom ersten Kontakt mit dem Kunden bis hin zum Auftrag sind länger geworden. Die wirtschaftliche Lage ist nach wie vor sehr angespannt. Aber Industrie 4.0 gibt neue Möglichkeiten, am Markt zu agieren, wir sind gespannt, wie sich die Technologie weiter entwickelt.

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