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Neues effizientes Lager
Bisher nutzte das Unternehmen gemeinsam mit zwei weiteren Firmen des Konzerns ein Lager. Die Artikel der drei Firmen waren in einem Paletten- und Fachbodenhochregal untergebracht. Alle Prozesse erfolgten manuell nach dem Prinzip «Mann zur Ware». Das alte Lager entsprach im Laufe der Zeit jedoch nicht mehr den Ansprüchen des Unternehmens. «Die Anforderungen an moderne Auftragsbearbeitung sind hoch. Hier konnte die alte Lagerstruktur nicht mehr mithalten. Die Abläufe gestalteten sich zu unflexibel und langsam. Zudem reichte der Platz für die Ersatzteile einfach nicht mehr aus», erklärt Hartmut Conrad, Projektleiter bei der Bucher Schörling AG. Dies erforderte eine Veränderung.
So entschied man sich 2012 dafür, die drei Unternehmen logistisch voneinander zu trennen und für die Bucher Schörling ein eigenes Ersatzteillager mit modernster Lagertechnik sowie neuen, effizienten Kommissionierstrategien zu realisieren. Die Halle dafür war bereits vorhanden. Ziel war es nun: das neue Lager entscheidend zu verdichten und die Prozesse übersichtlich und klar zu strukturieren. Alles sollte moderner und effizienter werden. Dabei zählten optimal aufeinander abgestimmte und schnelle Kommissionierabläufe ebenso zu den Vorgaben wie die Qualitätssteigerung der Prozesse. Denn das Lager sollte zukünftig auch die Onlinebestellungen der Kunden innerhalb von 24 Stunden bedienen können. Gesamthaft müssen ca. 25 000 Artikel für den Ersatzteilbereich und circa 15 000 Artikel für den Montagebereich verwaltet werden.
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