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Hal Leonard setzt auf Interroll Musikversand in 24 Stunden oder weniger

Redakteur: Silvano Böni

Die Hal Leonard Corporation ist mit über 200 000 verfügbaren Titeln ein weltweit führender Musikverlag. Vor einer Weile verlagerte das Unternehmen seinen Versand von einer knapp 3700 m2 grossen Anlage in eine neue, etwa 15 800 m2 grosse Anlage. Als es darum ging, die passende Förderlösung zu finden, arbeitete das Unternehmen mit dem Systemintegrator ISG (Integrated Systems Group) zusammen. Beim Vergleich verschiedener Fördertechnologien ging die Interroll Intelliveyor-Technologie mit 24V-RollerDrives als Sieger hervor.

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Das Interroll-Intelliveyor-Fördersystem bei Hal Leonard.
Das Interroll-Intelliveyor-Fördersystem bei Hal Leonard.
(Bild: Interroll)

Hal Leonard mit Hauptsitz in Milwaukee, USA, wurde 1947 gegründet. Der Musikverlag produziert Noten, Songbooks, Lehrbuch- und CD-Packs für alle Instrumente sowie Instrumental- und Chor-Arrangements, Fachbücher, Lehr-DVDs, Musik-Software, Apps, eBooks, Zeitschriften und vieles mehr. Es verfügt über Niederlassungen in mehreren Ländern sowie weltweite Vertriebsrechte für seine Produkte.

Schnelle Auftragsabwicklung

In einem schnelllebigen Wettbewerbsumfeld ist schnelle Auftragsabwicklung der Schlüssel zum Erfolg. Um ein nachhaltiges, profitables Wachstum zu gewährleisten und seine Durchlaufzeiten auf 24 Stunden oder weniger zu senken, benötigte Hal Leonard eine effektive, dauerhafte Lösung, um seine eher manuell organisierten Abläufe durch ein automatisches System abzulösen. Zielsetzung war, den Materialfluss effektiver zu verwalten, Arbeitskosten zu sparen und die allgemeine Effizienz zu verbessern. «Beim Vergleich der in Frage kommenden Systeme erstellten wir eine Analyse, wie viel jedes System im jährlichen Betrieb kosten würde. Einer der Gründe, warum wir uns für die Lösung von Interroll entschieden haben, waren in jedem Fall die niedrigen Betriebskosten», kommentiert Bill Stockhausen, FacilityManager des Verteilzentrums.

Das neue System wird dezentral mit Interroll RollerDrives angetrieben. Das heisst, es gibt keine zentrale Antriebsstation. Die Antriebe befinden sich in jeder einzelnen Förderzone. Dadurch können die Steuerungen die Förderzonen je nach Bedarf unabhängig voneinander ein- beziehungsweise abschalten. Bewegung findet im gesamten Förderer nur dann statt, wenn tatsächlich Güter befördert werden. Im Vergleich zu zentral angetriebenen Systemen spart eine solche Anlage bis zu 50 Prozent Energie ein.

Geräuscharm und wartungsfreundlich

Hal Leonard liefert pro Tag rund 5000 Sendungen mit einem durchschnittlichen Gewicht von 14 kg aus, von Umschlägen bis hin zu grossen Paketen. Der Interroll-Förderer ermöglicht dabei die nahtlose staudrucklose Verarbeitung unterschiedlichster Kisten und Verpackungen mit einem Gewicht von circa 0,5 kg bis 27 kg. Die Anlage überzeugt nicht nur durch die unkomplizierten und reibungslosen Abläufe im Lager, sie arbeitet zudem deutlich geräuschärmer als früher. «Wir waren – und sind immer noch – äusserst beeindruckt, wie leise das System läuft», ergänzt Stockhausen. Ein weiterer grosser Vorteil der Interroll-Intelliveyor-Technologie ist ihre Wartungsfreundlichkeit.

Vor kurzem hat Hal Leonard sein Portfolio um Musik-Software, Accessoires und verschiedene Instrumente in allen Formen und Grössen erweitert, von der Ukulele bis hin zu Schlagzeugen und Bongos. Das flexible und zuverlässige Fördersystem von Interroll sorgt dabei dafür, dass das Unternehmen auch weiterhin seine Kunden auf der ganzen Welt zu deren Zufriedenheit beliefern kann. <<

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