Neu ist auch die Variantenvielfalt im Messvolumen. So ist Contura jetzt in acht Baugrössen mit einem Messvolumen von 700 x 700 x 600 bis 1200 x 2400 x 1000 mm erhältlich. Dies ermöglicht es in den allermeisten Fällen, eine für die Werkstücke des Kunden passende Grösse anbieten zu können, ohne den Kompromiss, auf bestimmte Technologien verzichten zu müssen. Konstruktiv baut die Messmaschine auf bewährte Merkmale: Ihre präzisen Luftlager stammen aus eigener Entwicklung und Fertigung. Für noch mehr Sparsamkeit kann optional AirSaver eingebaut werden, eine Technologie, die je nach Nutzung bis zu 60 Prozent des Luftverbrauchs einspart. Je nach Baugrösse werden Keramik- oder CARAT-Führungen für eine hohe Steifigkeit, geringe Wärmeausdehnung und geringe bewegte Masse eingesetzt. Geschützte Führungsbahnen tragen zu einem problemlosen Betrieb in der Werkstatt bei. Die schwimmend gelagerten glaskeramischen Massstäbe sind praktisch ausdehnungsfrei und erfordern daher keine zusätzlichen Temperaturfühler und rechnerischen Kompensationen.
Bewährte Software
Softwareseitig läuft die Maschine mit der Mess- und Auswertesoftware Calypso von Zeiss, die sich durch ihre einfache icon-basierte Bedienung auszeichnet. Darüber hinaus ist das gesamte Softwareangebot von Zeiss verfügbar, darunter Gear Pro für Verzahnungsgeometrien, Blade Pro für Turbinenschaufeln oder PiWeb für das Qualitätsdatenmanagement.
Ein verlässliches Messsystem ergibt sich aus dem Zusammenspiel seiner Komponenten: Konstruktion, Sensorik, Software, Service. Mit der Portalmessmaschine erhalten Kunden ein abgestimmtes System aus dem Hause Zeiss und damit die Gewährleistung für stabile, reproduzierbare Präzision. <<