«Neue Freiheit» beim Werkstückspannen

Redakteur: Redaktion SMM

Mit dem neuen Mehrfach-Spannsystem «MS» zum Fixieren einer Vielzahl von Werkstücken bringt der Spannmittel-Spezialist Röhm aus Sontheim an der Brenz einen wirkungsvollen Nebenzeiten-Blocker in die Produktionshallen. Denn durch seine Flexibilität und problemlose Handhabung hat «MS» das Zeug, zahlreiche Prozesse, etwa im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau oder in der Automobilindustrie, deutlich zu optimieren.

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böh. Oft geht es nicht mehr nur um das Liefern des jeweiligen Spannmittels, sondern um Lösungen, die die Produktion noch leistungsfähiger und wirtschaftlicher machen.

«Grosses Potenzial dazu schlummert in den Nebenzeiten, die sich durch innovative Spannmittel deutlich reduzieren lassen. Spannmittel und die dazugehörigen Komponenten sind der Schlüssel zur Rationalisierung von Spann- und Rüstvorgängen. Wir arbeiten tagtäglich daran, wie sie zu optimieren sind. Eine Antwort ist das Mehrfach-Spannsystem MS», so die Schraubstock-Experten bei Röhm.

Nebenzeiten runter, Maschinenzeiten hoch

In vielen Unternehmen wird immer noch zu umständlich gespannt und gerüstet, oder es werden durch falsche Spannmittel wertvolle Maschinenkapazitäten verschenkt. Unter der Vorgabe: «Nebenzeiten runter, Maschinennutzungsdauer hoch», lag beim neuen MS-Spannsystem die Messlatte hoch.

Das Ergebnis lässt sich «als neue Freiheit» beim Werkstückspannen bezeichnen. Denn MS passt immer, da sich die Spannleiste mit Spannbacken einfach, schnell und genau an unterschiedliche Werkstückabmessungen anpasst.

Zur Grundausrüstung gehört eine Anlagebacke, vier Zwischenbacken, eine Spannleiste, zwei Nutensteine für Nut16 mm, vier Spannpratzen und vier Werkstückanschläge. Im Verbund kombiniert kann das System beliebig erweitert und an die individuellen Bedürfnisse der Endanwender angepasst werden