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Zugriff bis auf den Kern
Mit «Open Core Interface» haben Maschinenhersteller die freie Wahl der Geräteplattform – ob PC, Steuerung oder Smart-Device – und der erforderlichen Programmiersprache: von C/C++, C# (.NET), Visual Basic, VBA (Office), LabVIEW G, Objective-C und Java bis hin zu allen Programmieranwendungen, die die Einbindung von Microsoft-COM-Bibliotheken unterstützen. Sie können damit sogar individuelle Steuerungsfunktionen für Echtzeitanwendungen unabhängig vom Steuerungsprogramm umsetzen. Der Anwender kann also mit Hochsprachen eigene Software-Funktionen schreiben, die dann als hardwarenahe Echtzeit-Anwendungen direkt auf der Steuerung oder in Nicht-Echtzeit auf externen Geräten wie PCs oder Smart-Devices ablaufen.
Smart-Devices und native Apps als Anwendungsbeispiele
«Open Core Interface» unterstützt mit Apple iOS und Google Android die derzeit wichtigsten Betriebssysteme für Smartphone und Tablet-PCs. Die hohe Marktdurchdringung von Smart-Devices in Kombination mit ihren komfortablen Bedienkonzepten weckt bei Maschinenherstellern wie -betreibern derzeit grosses Interesse. Hier zeichnen sich für die Zukunft neue Möglichkeiten ab, die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine bedienerfreundlicher, flexibler und intuitiver zu gestalten. Mit der «Open Core Interface»-Schnittstelle können Maschinenhersteller Applikationsprogramme mit Java als native Apps umsetzen, Smart-Devices nahtlos in die Automatisierung einbinden und die Maschinenbetreiber mit neuen Diagnose- und Bedienkonzepten unterstützen. Die nativen Applikationen laufen dabei komplett auf dem Smartphone oder Tablet-PC, so dass das Maschinenprogramm davon unberührt bleibt.
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