Perfekte Symbiose aus Flexibilität und Dynamik

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Dynamik-Version mit 15 m/s2 Beschleunigung

In der Dynamik-Version sind in allen drei Linearachsen Beschleunigungen von 15 m/s2 (1,5 g) bei Eilgangsgeschwindigkeiten bis 50 m/min. möglich. Dies ergibt, in Kombination mit den Torque-Motoren in den Achsen C und A, eine hohe Maschinendynamik für schnellere Prozesszeiten und kürzere Arbeitsabläufe.

Wahl zwischen vier Hauptspindelantrieben

Das platzsparend in den Grundkörper integrierte ringförmige Werkzeugmagazin arbeitet nach dem Pick-up-Prinzip, wechselt die Werkzeuge sehr schnell (4,5 s Span-zu-Span-Zeit) und bietet Platz für 55 (65) Werkzeuge mit Aufnahme SK40/HSK A 63 (HSK A 50/HSK E 40). Optional ist ein Zusatzmagazin erhältlich, um auch hoch komplexe Werkstücke oder ganze Produktfamilien sowie eine Vielfalt von Einzelteilen ohne weitere Rüstvorgänge komplett bearbeiten zu können.

Der Kunde hat die Wahl zwischen vier Hauptspindelantrieben mit Leistungen bis 37 kW, Drehmomenten bis 80 Nm und Drehzahlen von 15000, 18000, 30000 und 42000 1/min.

Drei Tisch-Grundsysteme

Bei den Tischen kommen drei Grundsysteme zum Einsatz:

1. Starrer Aufspanntisch

mit Aufspannfläche 600×630 mm und max. Tischbelastung von 750 kg.

2. NC-Schwenkrundtisch

- mit Schneckenantrieb in der C-Achse

- Tischplatte Ø 320 mm

- Tischplatte Ø 450×360 mm

- A-Achse mit einseitig mechanischem Antrieb links

- Schwenkwinkel von +/-135°

- Tischbelastung 300 kg

Hier sei zu erwähnen, dass speziell für die Werkzeugbranche auch in den Tisch integrierte Einbauspanner SK 50 oder HSK 100 zum Einsatz kommen können.

3. NC-Schwenkrundtisch mit Torqueantrieb

- Tischplatte Ø 320 mm

- Torqueantrieb in der C-Achse

- A-Achse mit Tandem-Torque-Antrieb, mechanischem Tandemantrieb oder ein­seitig mechanischem Antrieb rechts

- Schwenkwinkel von +/-135°

- Tischbelastung 100 kg

Sehr grosser Arbeitsraum

Von Vorteil an der C 22 sind auch der im Verhältnis zur Stellfläche, grosse Arbeitsraum sowie das Bedienkonzept. Zum einen gewährleistet die sehr gute Zugänglichkeit zum Arbeitsbereich und damit zu den Spannsystemen bzw. den Werkstücken ein ungehindertes Handling und freies Arbeiten. Für einen idealen Spänefall ist der Arbeitsraum «ohne Ecken und Kanten» gestaltet. Je nach Späneaufkommen stehen eine Spänerutsche oder verschiedene Späneförderer zur Verfügung.

Der Späneförderer kann - je nach Aufstellsituation - sowohl nach hinten als auch an der linken bzw. der rechten Seite angeordnet werden. Sämtliche Kühlgeräte sind in die homogene Maschinenverkleidung in Kassettenstruktur integriert.

Steuerungsseitig wird die Heidenhain iTNC 530 oder die Siemens 840 D sl angeboten.

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