Blechnext: Machine as a Service Laserschneidmaschine nutzen statt kaufen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

Die Pioneerlight Technology GmbH, Karlsruhe, stellt Blechbearbeitung auf Laserschneidmaschinen als Dienstleistung «Machine-as-a-Service» bereit. Blechverarbeiter profitieren von aktueller, automatisierter Technik und bewältigen einfach Finanzierung, Fachkräftemangel, Stillstände und Auslastung.

Konzentrieren auf Produktion: Beim Konzept «Machine as a Service» übernimmt «Blechnext» die Investition, den Betrieb und den Unterhalt einer automatisierten Laserschneidmaschine  «TruLaser Center 7030» mit Blechlager «TruStore 3030».(Bild:  Blechnext)
Konzentrieren auf Produktion: Beim Konzept «Machine as a Service» übernimmt «Blechnext» die Investition, den Betrieb und den Unterhalt einer automatisierten Laserschneidmaschine «TruLaser Center 7030» mit Blechlager «TruStore 3030».
(Bild: Blechnext)

Unter der Bezeichnung «Blechnext» stellt das Karlsruher Unternehmen ein Konzept bereit, das weit mehr als bisheriges Leasing umfasst. Für Auftraggeber investiert das Unternehmen zum einen in eine innovative Laserschneidmaschine «TruLaser Center 7030» mit Blechlager «TruStore 3030» und in eine Biegemaschine mit Automatisierungszelle. Zum anderen übernimmt es auch die NC-Programmierung und die Entstörung der Anlage über das Internet rund um die Uhr. Dadurch werden sehr hohe Laufzeiten erreicht, die sonst ohne einen Maschinenbediener nicht möglich sind. Zudem übernimmt das Karlsruher Unternehmen sämtliche Wartungskosten inklusive aller Ersatz-, Verbrauchs- und Verschleissteile. Bei eventuellen Defekten sorgt es für eine schnelle Reparatur auch in Zusammenarbeit mit Servicetechnikern der Maschinenhersteller.

Vollständig automatisiert schneiden

Mit der weitreichend automatisierten Laserschneidanlage «TruLaser Center 7030» und der NC-Programmierung durch Experten bei «Blechnext» können Auftraggeber ihren Fachkräftemangel lindern, die Mitarbeiter benötigen keine Programmierkenntnisse. Zudem beherrscht die Laserschneidmaschine von Trumpf automatisierte Prozesse vom Beladen der Rohtafeln auf die Bürstentische über intelligentes Trennen und Sortieren von Gutteilen und Schrott bis zum prozesssicheren Ausschleusen von Kleinteilen beziehungsweise der sicheren Entnahme ohne Verkanten. Eine Sortierung der fertigen Blechteile von Hand entsprechend Aufträgen ist nicht notwendig, die Anlage übernimmt die automatisierte Sortierung und kundenspezifische Ablage.

Online Fertigungsaufträge gewinnen

Auch beim Auslasten der Anlage profitieren Produzenten von der Zusammenarbeit mit «Blechnext». Über das Online-Portal bei «Blechnext» können sie zusätzliche Aufträge erhalten. Eigene Kundenaufträge bleiben dabei immer vorrangig, um Lieferzusagen einzuhalten. Blechbearbeiter müssen nur eine Mindestauslastung von etwa 320 Stunden pro Monat für die Laserschneidanlage «TruLaser Center 7030» oder 180 Stunden pro Monat für die Biegezelle garantieren. Die Abrechnung erfolgt nach Maschinenstunden laut NC-Programm. Technisch bedingte Stillstandszeiten der Anlage werden gegen die Mindeststunden gerechnet. Die Mindeststundenzahl sinkt also in einem Monat, in dem die Anlage technische Stillstände hatte. Die Besonderheit liegt in der umfassenden Betreuung durch «Blechnext». Das Unternehmen in Karlsruhe kümmert sich um die Einrichtung, Programmierung und Entstörung der Anlage. Der Kunde sorgt lediglich für eine sichere Auslastung der Maschine und kann sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Er profitiert von langen Laufzeiten und entsprechend niedrigen Stundensätzen.

Günstig und flexibel

Das Konzept «Blechnext» des Dienstleisters geht deutlich über klassische Leasingmodelle hinaus. Es handelt sich um ein Rundum-sorglos-Paket, das Unternehmen die Möglichkeit bietet, flexibel und ohne hohe Anfangsinvestitionen in aktuelle und zukunftsorientierte Blechbearbeitung einzusteigen. Blechbearbeiter können damit schnell auf Marktveränderungen reagieren. Zudem profitieren besonders kleine und mittlere Unternehmen, die oft nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um grosse Maschineninvestitionen zu tätigen.

(kmu)

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