DMG Mori Hausausstellung Pfronten 2026Präzision und Produktivität für jede Fertigung
Quelle: Pressemitteilung
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5-Achs-Kompetenz, frei skalierbare Automation und integrierte Fertigungsabläufe: Auf der diesjährigen Hausausstellung von DMG Mori in Pfronten (D) erleben Fachbesucher aus aller Welt in zwei Wochen lösungsorientierte Maschinenkonzepte für Unternehmen jeder Grösse – live vom 26. bis 30. Januar mit Fokus auf der D-A-CH-Region und vom 2. bis 6. Februar 2026 für alle internationalen Gäste.
DMG Mori Hausausstellung Pfronten 2026: 5-Achs-Kompetenz trifft skalierbare Automation und integrierte Fertigungsabläufe – live vom 26. Januar bis zum 6. Februar 2026.
(Bild: DMG Mori)
Im Mittelpunkt der Hausausstellung Pfronten stehen branchenspezifische Anwendungen aus den Bereichen «Aviation & Space», «Data & Semiconductor» sowie «Die & Mold». «Wir vereinen zukunftsfähige Bearbeitungstechnologien mit integrierten Prozessen, Automation, digitalen Lösungen und verlässlichem Service über den gesamten Maschinenlebenszyklus hinweg. So zeigen wir, dass moderne Fertigung nicht komplex sein muss – wenn Technologien ganzheitlich gedacht, modular umgesetzt und auf die Anforderungen insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen abgestimmt sind», so Cornelius Nöss, Chief Managing Director DMG Mori Pfronten über das Leistungsspektrum.
Ein weiteres Highlight am Standort Pfronten: die Eröffnung des neuen 4500 m² grossen Ausbildungscenters, in dem die nächste Generation junger Talente gefördert wird. Technologieseminare rund um die «Machining Transformation» (MX) und die damit einhergehenden Fertigungslösungen komplettieren das Programm der Hausausstellung.
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Innovative Neuentwicklungen entlang des gesamten Portfolios
Die Basis für das ganzheitliche Lösungsangebot bildet ein umfangreiches Maschinenspektrum für eine grosse Bandbreite an Verfahren der Metallbearbeitung. Auf einer Fläche von 4500 m² zeigt DMG Mori während der Hausausstellung über 40 Maschinen und mehr als 20 Automationslösungen.
Drei Weltpremieren stehen im Fokus: Im Universaldrehen präsentiert der Werkzeugmaschinenhersteller die «CTX 450 4A». DMG Mori präsentiert das 5-achsige Horizontalbearbeitungszentrum «DMU 65 H Monoblock» und die «Lasertec 65 DED Hybrid» im Bereich der additiven Fertigung mittels Pulverdüse in der zweiten Generation. Der «Robo2Go» der 3. Generation wird als Innovation im Bereich der Automationen vorgestellt.
Technologie-Expertise für eine integrierte und skalierbare Produktion
Die Weltpremieren stehen exemplarisch für einen Weg, den DMG Mori in der Weiterentwicklung seines Produktspektrums konsequent beibehält. «Fortschrittliche 5-Achs-Technologien und vollständig integrierte Automationslösungen sind in zunehmend globalisierten Märkten der Schlüssel zu einer langfristig wettbewerbsfähigen Zukunft», erklärt Cornelius Nöss mit Blick auf das Ausstellungsspektrum. Die gezeigten Fertigungslösungen seien ein Garant für Produktivität, Prozesssicherheit und aussergewöhnliche Qualität. Das umfangreiche Maschinen- und Automationsportfolio von DMG Mori biete maximale Flexibilität, um alle Anforderungen an eine moderne Produktion zu erfüllen – egal ob Einzelteil- oder Grossserienfertigung.
Die gesamte Bandbreite der verfügbaren Technologien demonstriert der Hersteller in mehreren Ausstellungsbereichen – von flexiblen 5-Achs-Lösungen über leistungsstarke «Turn-Mill»-Maschinen für die 6-seitige Komplettbearbeitung bis hin zu den «Advanced Technologies». Hier stehen die additive Fertigung auf «Lasertec DED Hybrid»- und «Lasertec SLM»-Maschinen sowie die «Ultrasonic»-Modelle und vertikale Multiprozessschleifmaschinen der «Vertical Mate»-Baureihe im Mittelpunkt. Eine «Automation Area» demonstriert den Einsatz von fahrerlosen Transportsystemen. Mit dem autonomen Handling von Maschinenpaletten, Materialpaletten, Spänewägen und Werkzeugen belegen zukunftsorientierte AMR-Modelle eindrucksvoll, wie sich ganze Produktionsabläufe auf dem Shopfloor mannlos organisieren lassen.
Qualitätsorientiert, effizient und nachhaltig
Mit der «Machining Transformation» (MX) schaffe DMG Mori ein Fundament für die Fertigung der Zukunft. Konsequente Prozessintegration, flexible Automationslösungen und durchgängig digitalisierte Prozesse realisieren kürzere Rüst- und Zykluszeiten, präzisere Bearbeitungsergebnisse und eine ressourcenschonendere Produktion. Das technologische Rückgrat für dieses Konzept bilden Dreh-Fräszentren, Fräs-Drehmaschinen und Horizontalbearbeitungszentren, die zusätzliche Arbeitsschritte in eine Aufspannung integrieren. Zugleich bieten sie eine hohe Konnektivität, um Prozesse mit Hilfe digitaler Lösungen effizienter zu gestalten – angefangen bei der Arbeitsvorbereitung weiter zur NC-Programmierung und schliesslich zur Qualitätskontrolle. Cornelius Nöss verdeutlicht den Mehrwert des Konzepts: «DMG Mori verfolgt mit der ‹Machining Transformation› (MX) einen ganzheitlichen Ansatz, der Prozesse verschlankt sowie die Produktivität und Effizienz gleichzeitig steigert.»
Dies wirke sich insbesondere auch auf die Grüne Transformation (GX) aus. Denn sowohl aus ökologischen als auch aus ökonomischen Gründen ist der Wandel hin zu einer nachhaltigen Fertigung ein zunehmend wettbewerbsentscheidender Faktor.
Starker Partner für Unternehmen jeder Grösse
Branchenführende Unternehmen wie auch die gesamte Zulieferindustrie sind auf zuverlässige Fertigungslösungen angewiesen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden konzipiert DMG Mori individuelle Fertigungslösungen, die den steigenden Anforderungen an Qualität, Effizienz und Produktivität gerecht werden. Zukunftssichere CNC-Maschinen sind dabei das A und O. Das unterstreicht DMG Mori vor allem mit seinen Weltpremieren: Die «CTX 450 4A» bietet eine optimale Konnektivität für eine vernetzte Produktion, während die 5-achsige «DMU 65 H Monoblock» ein hohes Mass an Prozessintegration und effiziente Prozesse in einer Aufspannung ermöglicht.
Stand vom 30.10.2020
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Der «Robo2Go» der 3. Generation erweitert das Automationsportfolio von DMG Mori und eröffnet Fertigungsbetrieben mit variantenreichen Aufträgen den Zugang zu flexiblen, skalierbaren Konzepten, die bei Bedarf unkompliziert nachgerüstet werden können.
(Bild: DMG Mori)
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vom Zugang zu durchdachten Konzepten mit flexibler und skalierbarer Automation – bei Bedarf auch als unkompliziert nachrüstbare Optionen. Der neue «Robo2Go» der 3. Generation ist ein ebenso gutes Beispiel wie auch die bewährten «PH Cell»-Lösungen als modulare Palettenhandlings.
Die Partnerschaft mit den Kunden erstrecke sich dabei über den gesamten Maschinenlebenszyklus hinweg, ergänzt Cornelius Nöss: «Von der Beratung über die Installation und Schulungen bis hin zum reaktionsschnellen Service gewährleistet DMG Mori eine ganzheitliche und kundenorientierte Unterstützung.» Denn eine zuverlässige Produktion sei die Grundlage für gesundes Wachstum.
Nachwuchs für Innovation
Die Zukunft beginnt mit den Menschen, die sie gestalten. Praktischer Wissenstransfer im Werkzeugmaschinenbau ist daher eine wichtige Voraussetzung für künftige Generationen. Denn der Nachwuchs steht vor der Aufgabe, Innovationen auch in Zukunft voranzutreiben. Während die DMG Mori Academy die Nachwuchsförderung seit vielen Jahren in Kooperationen mit Ausbildungswerkstätten und Bildungseinrichtungen unterstützt, legt der Werkzeugmaschinenhersteller ebenfalls im eigenen Unternehmen Wert auf eine optimale Lernumgebung. Dies unterstreicht DMG Mori mit dem neuen 4500 m² grossen Ausbildungscenter in Pfronten, das während der Hausausstellung Pfronten eröffnen wird.
«Mit dem modernen Ausbildungscenter schaffen wir Raum für Ideen, Technikbegeisterung und eine erstklassige Ausbildung», so Cornelius Nöss. Rund 150 Auszubildende, Trainees und duale Studenten werden hier auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 vorbereitet. Mit innovativer Technik und praxisnahen Lernumgebungen wolle DMG Mori echte Begeisterung für den Maschinenbau an die nächste Generation weitergeben: «Denn sie ist ein entscheidender Gestalter der Zukunft. Sie bringt neue Denkweisen, digitale Kompetenzen und eine natürliche Affinität zu Technologien und nachhaltigen Lösungen mit. Umso wichtiger ist es, junge Talente so auszustatten, dass sie ihre Aufgaben selbstbewusst übernehmen und den Wandel aktiv vorantreiben können.»