Präzision und Produktivität ohne Werkzeugwechsel

Redakteur: Redaktion SMM

Esab Cutting Systems hängt die Messlatte für das Plasmaschneidsystem «M3 Plasma» hoch. In der Praxis schafft das Maschinenkonzept schnell Klarheit über seine starke Performance: Es sorgt für hohe Schnittgeschwindigkeiten, präzise Kantenqualität und der Brenner PT-36 kommt mit weniger Verschleiss- und Ersatzteilen aus als bisherige Systeme. Ausserdem lassen sich auch ältere Anlagen problemlos auf die neuste Plasma-Technologie nachrüsten.

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mei. Bessere Schnittqualität mit immer schnelleren Schnittgeschwindigkeiten standen in den vergangenen Jahren ganz oben auf der Wunschliste von Anwendern des Plasmaschneidens. In diesem Bereich haben die Maschinenhersteller ihre Hausaufgaben gemacht und in jüngster Vergangenheit hoch leistungsfähige Technologien und Systeme entwickelt. «In der Regel sind dies völlig neue Maschinenkonzepte, die zwar quasi im Sprint hervorragende Qualität abliefern, aber beispielsweise nicht geeignet sind, alte Systeme aufzurüsten. Auch benötigt der Anwender je nach Applikation unterschiedliche Brennerkomponenten, die zeitaufwändig gewechselt werden müssen», so Carl M. Bandhauer, Global Product Manager bei Esab Cutting Systems.

In bestehende Systeme integrierbar

An der Flexibilität, dem Einsatzspektrum und der Wirtschaftlichkeit hat der Spezialist für Schneidsysteme im Bereich der metallverarbeitenden Industrie angesetzt: Herausgekommen ist «M3 Plasma», eine Plattform, die als komplett neue Anlagenkonfiguration bereitgestellt oder in bestehende Systeme integriert werden kann.

Bandhauer erklärt: «Wirtschaftlicher und produktiver als ähnliche Anlagen im Marktumfeld sind auf jeden Fall beide Varianten. Denn das neuartige Brennerkonzept erhöht in Kombination mit unserer Shield-Gas-Technologie, modernster «Vision»-Steuereinheit sowie energiesparenden Kühl- und Stromaggregaten mit weniger Aufwand die Produktivität bei bester Qualität».