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Prozesssicheres Verschrauben

| Redakteur: Melanie Staub

Navitight-Schrauben verkanten nicht. Das Unternehmen Böllhof löst dieses Problem mit der Geometrie des Gewindelaufs. Der Aussendurchmesser der schmaleren Schraubenspitze ist kleiner als der Kerndurchmesser des Mutterngewindes.

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Der Aussendurchmesser der schmaleren Schraubenspitze von Navitight ist kleiner als der Kerndurchmesser des Mutterngewindes.
Der Aussendurchmesser der schmaleren Schraubenspitze von Navitight ist kleiner als der Kerndurchmesser des Mutterngewindes.
(Bild: Böllhoff)

Häufig entsteht bei der Montage von Schrauben durch manuelle Verschraubung oder beengte Einbauverhältnisse ein Winkelfehler. Die Schrauben werden dann einseitig um einen Gewindegang versetzt in das Bauteil platziert (sogenanntes «Cross-Threading») und verkanten. Mit Navitight will das Unternehmen Böllhoff dieses Problem lösen. Die Besonderheit der Navitight-Schrauben liegt in der Geometrie des Gewindeauslaufs. Der Aussendurchmesser der schmaleren Schraubenspitze ist kleiner als der Kerndurchmesser des Mutterngewindes. Dabei bleibt die Gewindesteigung jedoch konstant. Beim Eindrehen der Schraube entsteht dadurch ein Moment, welches die Schraube und die Mutter linear zueinander ausrichtet. Eine fehlerhafte Verschraubung wird somit wirkungsvoll verhindert. Die Standardausführung besitzt einen Sechskant-Flanschkopf und ist verfügbar in den Abmessungen M 5 bis M 14. Weitere Antriebsformen und Abmessungen sind jederzeit auf Anfrage möglich. <<

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