Energieeffizienz Ressourceneffiziente Produktion in der Kunststoffindustrie
Auf der Fakuma 2012 stellt MPDV vor, wie kunststoffverarbeitende Unternehmen die Herausforderung meistern können, ressourceneffizient und zugleich rationell zu produzieren. Möglich wird das mit Unterstützung des Manufacturing Execution Systems (MES) Hydra, das in Form einer Branchenlösung speziell auf die Bedürfnisse der Kunststoffindustrie zugeschnitten ist.
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Energieverschwendung stoppen – Kosten sparen
Geht es um die gezielte Erfassung, Auswertung und Visualisierung von Energiedaten, Verbrauchs-analysen in Korrelation zu anderen Produktionsparametern, Energiekennzahlen oder Planungsstrate-gien zur Verbesserung der Energiebilanz – das MES Hydra bietet diese Funktionalitäten in einem System. Stromfresser und Energieverschwendungen können so leicht identifiziert und gezielte Maß-nahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt werden. So unterstützt HYDRA die Unterneh-men dabei, Energiesparmaßnahmen nach DIN EN ISO 50001 und des Deutschen Ressourceneffi-zienzprogramm (ProgRess) umzusetzen.
Gesicherte Qualität von Produkten und Prozessen
Mit den Tracking & Tracing-Funktionalitäten der MES-Lösung Hydra können die kunststoffverarbei-tenden Unternehmen den gesamten Entstehungsprozess ihrer Produkte - vom Rohstoff bis hin zum Endprodukt – steuern, vollständig dokumentieren und langfristig archivieren. So kann im Fall einer Rückverfolgung die Fehlerursache oder ein Qualitätsproblem sofort identifiziert werden – unverzichtbar zum Beispiel für Hersteller von Medizintechnikprodukten, die strengen gesetzlichen Bestimmungen und Normen (FDA, GMP, EU 178/2002) unterliegen. Hier tragen auch die integrierten CAQ-Funktionen von Hydra in jeder Phase des Fertigungsprozesses dazu bei, dass nur i.O.-geprüfte Produkte in die Fertigung einfließen sowie alle Maschinen, Werkzeuge und Prüfmittel in einem Zustand sind, fehlerfrei produzieren zu können.
Das wertvolle Mehr – der 360°-Blick auf alle Prozesse und Ressourcen
Für Kunststoffverarbeiter mit einer mehrstufigen, verketteten Fertigung und einem heterogenen Ma-schinenpark – also Betriebe, die nicht nur Maschinen eines Herstellers einsetzen sondern Handling-sgeräte, Bedruckung, NC-Nachbearbeitung oder die Montage mit in die Betrachtung einschließen müs-sen - reicht heute die reine technische Sicht der Maschinenhersteller nicht mehr aus.. Vielmehr ist es wegen der starken Verflechtung der Prozesse wichtig, alle (!) an der Produktion beteiligten Ressourcen zu betrachten: neben der Maschine sind dies Material, Personal, Werkzeuge, Hilfsstoffe sowie Prüf- und Messmittel. Für derartige Unternehmen ist ein integriertes System mit einer breiten horizontalen Ausrichtung wie das MES Hydra von MPDV unverzichtbar.
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