Franke: Linearfürungen Rezyklierte Werkstoffe für nachhaltige Automation

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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Franke verwendet Sekundäraluminium für seine Linearführungen, um eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion von Komponenten für die Automatisierung zu gewährleisten.

Mehrteilige Linearführungen aus Sekundär-Aluminium mit eingelegten Stahlführungsdrähten und wälzgelagerten Führungsrollen.(Bild:  Franke)
Mehrteilige Linearführungen aus Sekundär-Aluminium mit eingelegten Stahlführungsdrähten und wälzgelagerten Führungsrollen.
(Bild: Franke)

In der modernen Industrie sind Linearführungen ein entscheidendes Element für präzise und effiziente Bewegungsabläufe. Linearführungen von Franke kombinieren technologische Raffinesse mit einem nachhaltigen Ansatz. Die Grundkörper der Profilschienen bestehen aus Aluminium. Sie werden mit Laufdrähten aus Stahl kombiniert. Die Laufwagen sind mit wartungsfreien Laufrollen ausgestattet, die wiederum mit Nadeln oder anderen Wälzkörpern gelagert sind. Eine Nut führt die Laufrollen axial. Das gewährleistet einen gleichmässigen leichten Lauf. Diese Bauweise minimiert zum einen die Masse der Linearführungen. Zum anderen optimiert sie auch die Leistungsfähigkeit hinsichtlich Dynamik und Verfahrgeschwindigkeit.

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Sekundärrohstoff Aluminium

Der Hersteller Franke nutzt inzwischen für seine Linearführungen Sekundäraluminium. Im Gegensatz zu Primäraluminium, das in einem energieintensiven Verfahren direkt aus Bauxit gewonnen wird, besteht es aus bereits genutztem Aluminium, zum Beispiel Teilen von Pkw. Der geschlossene Recyclingprozess ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch äusserst energieeffizient. Er vermindert den Verbrauch wertvoller Ressourcen und minimiert Abfall. Das optimiert die Lebenszyklusanalyse der Produktlinie Linearführungen.

Die Kombination aus innovativer Technik und einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit macht die Linearführungen aus Sekundäraluminium zur idealen Wahl für Unternehmen, die sowohl Effizienz als auch Umweltbewusstsein in ihren Produktionsprozessen priorisieren. Positiver Effekt für alle Anwender dieser Linearführungen ist, dass ihr Einsatz den CO2- Fußabdruck von Maschinen und Anlagen reduziert.

(kmu)

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