«hstech Hürzeler» vertritt ab sofort Knuth Werkzeugmaschinen Schweizer Vertretung für Knuth Werkzeugmaschinen

Von Matthias Böhm 2 min Lesedauer

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Seit Januar 2025 gibt es eine offizielle Vertretung für Knuth Werkzeugmaschinen in der Schweiz. Warum dieser Schritt erfolgte, welche Vorteile sich daraus ergeben und wie der Service künftig organisiert wird, erklärt Sascha Hürzeler, Geschäftsführer und Inhaber von «hstech Hürzeler», im Interview.

Seit Januar 2025 vertritt «hstech» Knuth Werkzeugmaschinen in der Schweiz (v. l. n. r.: Philip Samnick, Verkaufsleiter Knuth, Sascha Hürzeler, Geschäftsführer «hstech», und Kristian Knuth, Geschäftsführer Knuth).(Bild:  hstech)
Seit Januar 2025 vertritt «hstech» Knuth Werkzeugmaschinen in der Schweiz (v. l. n. r.: Philip Samnick, Verkaufsleiter Knuth, Sascha Hürzeler, Geschäftsführer «hstech», und Kristian Knuth, Geschäftsführer Knuth).
(Bild: hstech)

Sie haben neu die Vertretung von Knuth Werkzeugmaschinen übernommen. Wann und warum haben Sie sich für diesen Schritt entschieden?

Sascha Hürzeler: Die exklusive Vertretung für die Schweiz habe ich im Januar 2025 übernommen. Aufgrund meiner Selbstständigkeit und mit dem Wissen, dass Knuth in der Schweiz keine offizielle Vertretung hat, bin ich auf Knuth zugegangen. Angesprochen haben mich die grosse Vielfalt an Maschinen in verschiedenen Bereichen und das ausserordentlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis des über 100 Jahre alten Familienunternehmens.

Wie werden Sie seitens Knuth Deutschland in der Schweiz unterstützt?

S. Hürzeler: Wir werden von Knuth Deutschland mit Ersatzteilen, Maschinenlieferungen und Marketing unterstützt. Als sehr wertvoll erachte ich den persönlichen Kontakt zum familiär geführten Betrieb.

Wie wurde Knuth bisher in der Schweiz vertrieben?

S. Hürzeler: Knuth-Maschinen wurden bis jetzt direkt aus Deutschland vertrieben. Auch der Service wurde aus Deutschland heraus organisiert. Neu bieten wir technische Beratung und persönliche Betreuung direkt aus der Schweiz an.

In welchen Werkzeugmaschinensegmenten ist Knuth besonders gut vertreten und hat seine Stärken?

S. Hürzeler: Das Portfolio reicht von CNC- und konventionellen Zerspanungstechnologien bis hin zu einer Vielzahl von Blechbearbeitungstechnologien. Der stärkste Bereich liegt aber eindeutig im Segment der konventionellen Fräs- und Drehmaschinen. In den letzten Jahren wurde auch der CNC-Bereich sehr stark ausgebaut und mit einem eigenen Technologiecenter wird dem Bereich Laserschneidanlagen ebenfalls mehr Bedeutung beigemessen.

Service spielt im WZM-Bereich immer eine wichtige Rolle. Wie wird der Service seitens Knuth in der Schweiz organisiert?

S. Hürzeler: Den Service bieten wir neu direkt aus der Schweiz an. Hierfür arbeiten wir mit Partnerfirmen zusammen. Ersatzteile werden von Knuth Deutschland direkt zum Kunden gesendet. Für uns ist es sehr wichtig, dass der Kunde schnellstmöglich betreut werden kann, die Wege kürzer werden und dass die Maschine so schnell wie möglich wieder einsatzbereit ist.

Können Sie uns etwas über sich erzählen, welche Ausbildung Sie wann und wo gemacht haben und wie Sie in den WZM-Sektor gekommen sind?

S. Hürzeler: Seit meiner Grundausbildung vor 30 Jahren als Mechaniker bei der Firma Synthes in Hägendorf bin ich im WZM-Sektor tätig. Während meiner Tätigkeit in der Zerspanung als Programmierer, Servicetechniker (Mazak), Produktionsleiter, Technischer Trainer für Zerspanungswerkzeuge, im Verkaufsaussendienst bei Walter-Tools und die letzten sieben Jahre im Verkaufsaussendienst bei Wenk AG konnte ich viele Erfahrungen für meine aktuelle Tätigkeit sammeln.

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