Konzeptauto

Seelenverwandter kümmert sich aktiv um seinen Fahrer

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Generativ gefertigt: bionisch inspirierte Skelettstruktur

So zukunftsweisend wie das Fahrzeuginnere präsentiert sich der «Soulmate» auch von aussen. Die Karosserie des Roadsters setzt auf eine bionisch inspirierte Skelettstruktur, die mit einer Aussenhaut aus Stoff bespannt ist und generativ gefertigt ist. Damit zeigt der «Soulmate» auf wie filigran, leicht und trotzdem stabil die Fahrzeuge von morgen entwickelt und produziert werden könnten.

Soulmate kommuniziert mit der Aussenwelt

Die stoffbespannte bionische Struktur erlaubte den EDAG Entwicklern, das In- und Exterieur flächig leuchten zu lassen. So kann der «Soulmate» nicht nur mit dem Fahrer, sondern auch clever mit der Aussenwelt kommunizieren. So können dank der leuchtenden Aussenhaut andere Verkehrsteilnehmer auch beispielsweise auf ein nahendes Stauende aufmerksam gemacht werden. Wenn ein Radfahrer oder andere Fahrzeuge sich im «toten Winkel» befinden, lässt der «Soulmate» die jeweilige Tür-Innenverkleidung rot aufleuchten, um den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Eine neuartige, einfache und gleichzeitig emotionale Interpretation der «Car to Car Communication».

EDAG und Bosch zeigen in Genf, das das Auto mehr sein kann als ein reines Fortbewegungsmittel. Es wird zum persönlichen Begleiter durch den Alltag. Es wird zu einem Seelenverwandten, der sich aktiv um seinen Fahrer kümmert. Eben ein «Soulmate». (jup)

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