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Geschäftsübernahme Sidrag – neue Besitzer, neue Perspektiven

| Redakteur: Sergio Caré

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V.l.n.r Eugen Vigini, CEO/Teilhaber, Edwin Angst, VR-Präsident/Teilhaber, Niklaus Dürst, Heinz Rusterholz, COO/Teilhaber.
V.l.n.r Eugen Vigini, CEO/Teilhaber, Edwin Angst, VR-Präsident/Teilhaber, Niklaus Dürst, Heinz Rusterholz, COO/Teilhaber.
(Bild: Sidrag)

Baar/ZG – Die Übernahme der Sidrag AG im vergangenen Jahr durch die neuen Eigentümer soll dem Betrieb neue Perspektiven schaffen. Als erfahrene Anbieterin von Druckgusskomponenten aus Aluminium, Zink oder Magnesium will die Firma ihre Engineering- und Dienstleistungskompetenz ausbauen. «Wir wollen nicht nur eine klassische Giesserei darstellen», sagt CEO Vigini. Konkret: Neben der mechanischen Nachbearbeitung der Gussteile will das Unternehmen den Kunden von der Konzeption und Konstruktion bis hin zu einer möglichst kostengünstigen Herstellung der jeweiligen Komponenten begleiten.

Standort Baar bleibt

Dieser Weg zu mehr Service wurde bereits durch den früheren Eigentümer Niklaus Dürst beschritten, der nun aus dem Betrieb scheidet. «Das Leistungsspektrum wird permanent hinterfragt», sagt Vigini. Trotz Frankenstärke wird die Sidrag in Baar bleiben: «Wir glauben an den Werkplatz Schweiz und wollen am Standort festhalten. Dadurch können wir unseren Kunden gegenüber kurze Verbindungswege, Versorgungssicherheit sowie Flexibilität gewährleisten», erklärt Vigini, «und neue Arbeitsplätze generieren.» (sc) <<

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