Neue Fabrik in Grossbritanien Siemens investiert in 3D-Druck-Fabrik

Redakteur: Sergio Caré

Siemens investiert in Worcester (GB) 30 Mio. Euro in eine neue, hochmoderne Produktionsstätte für die Additive Fertigung. Die Investition ist Teil der Unternehmensstrategie zum Auf- und Ausbau eines globalen Geschäftes mit Dienstleistungen im Bereich des 3D-Drucks.

Siemens investiert in Worcester (GB) 30 Mio. Euro in eine neue, hochmoderne Produktionsstätte für die Additive Fertigung. Die Investition ist Teil der Unternehmensstrategie zum Auf- und Ausbau eines globalen Geschäftes mit Dienstleistungen im Bereich des 3D-Drucks.
Siemens investiert in Worcester (GB) 30 Mio. Euro in eine neue, hochmoderne Produktionsstätte für die Additive Fertigung. Die Investition ist Teil der Unternehmensstrategie zum Auf- und Ausbau eines globalen Geschäftes mit Dienstleistungen im Bereich des 3D-Drucks.
(Bild: Siemens)

Siemens investiert 30 Millo. Euro in eine neue, hochmoderne Produktionsstätte für Materials Solutions Ltd., dem Spezialisten für die Additive Fertigung. Die Eröffnung des neuen Gebäudes in Worcester ist für September 2018 geplant. Damit verdoppelt sich die Kapazität des Unternehmens und die Anzahl seiner 3D-Drucker erhöht sich auf 50 Maschinen. Gleichzeitig entstehen über 50 neue Arbeitsplätze. «Die Additive Fertigung ist eine wichtige Säule unserer Digitalisierungsstrategie», sagte Willi Meixner, CEO der Siemens Power and Gas Division. Die Investition ist Teil der Unternehmensstrategie zum Auf- und Ausbau eines globalen Geschäftes mit Dienstleistungen im Bereich der Additiven Fertigung für die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Automobilindustrie sowie weitere Branchen. Das neue Werk setzt vollständig auf Siemens Digital Enterprise-Lösungen aus einem integrierten durchgängigen Portfolio softwarebasierter Systeme und Automatisierungs-komponenten. Das Werk soll das Potenzial, das sich durch die Digitalisierung eröffnet nutzen. «Diese signifikante Investition unterstreicht unsere Überzeugung, dass wir im Bereich der Additiven Fertigung ein grosses Potenzial für Innovation und Wachstum sehen. Zugleich ist dies für uns der nächste Schritt, die Industrialisierung dieser spannenden neuen Technologie weiter voranzutreiben», ergänzte Meixner.

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