Lang Technik am Swiss Production Forum 2023 Neues Schnellspannsystem

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Auf dem SPF in Zürich präsentiert Lang Technik mit Quick-Point Rail ein neues Schnellspannsystem für Maschinentische, Spannbrücken und Automationspaletten.

Ohne Modifizierung des Maschinentisches wird die Spannleiste in der Nut befestigt. Das seitliche Einführen und Fixieren des Schraubstocks gelingt in wenigen Sekunden.(Bild:  Lang Technik)
Ohne Modifizierung des Maschinentisches wird die Spannleiste in der Nut befestigt. Das seitliche Einführen und Fixieren des Schraubstocks gelingt in wenigen Sekunden.
(Bild: Lang Technik)

Es basiert auf Spannleisten, die direkt auf Nutentischen und Paletten befestigt werden, ohne jene modifizieren zu müssen. Anstelle einer Nullpunkt-Grundplatte werden Nullpunkt-Erhöhungen oder Schraubstöcke direkt auf der Spannleiste befestigt. «Wir nutzen die Eigenschaften des Maschinentisches aus und montieren die Spannleisten direkt in der Nut. Die passenden Spannmittel werden seitlich eingesetzt und mithilfe eines Keilsystems mechanisch in der Verzahnung der Spannleiste fixiert», erklärt Vertriebsleiter Giuseppe Semeraro die Funktionsweise. Durch die Schwalbenschwanzführung und den Niederzugeffekt sei die Verbindung zwischen Leiste und Spannmittel höchst belastbar. Falls nötig und platztechnisch möglich, können gleich mehrere Spannleisten miteinander verbunden werden. Nullpunkt-Erhöhungen und Schraubstöcke lassen sich flexibel und frei auf den Spannleisten mit einer Genauigkeit von ±0,005 mm positionieren – entweder in 4-mm-Abständen oder im für Lang typischen 96-mm-Raster.

Neben der einfachen, flexiblen Anwendung ist vor allem die Geschwindigkeit beim Rüsten ein wichtiger Faktor. «Das System lässt sich innerhalb von zwei Minuten installieren», verspricht Semeraro.

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Als weiteren grossen Vorteil sieht der Vertriebsleiter vor allem monetäre Aspekte, die Quick-Point Rail so attraktiv machen: «Beim Schnellspannsystem verzichten wir komplett auf Grundplatten. Gerade in hohen Stückzahlen, beispielsweise auf Paletten-Systemen, lässt sich so einiges sparen», so Semeraro. Gleichzeitig hebt er noch einmal die Unterschiede zu einem klassischen Nullpunkt- Spannsystem hervor. «Bei Quick-Point Rail sprechen wir eher von einem Schnellspannsystem, auf welches sich jedoch auch Nullpunkt-Elemente adaptieren lassen. Dadurch erhält der Anwender im Grunde ein frei positionierbares Nullpunkt-System, mit welchem sich die jeweiligen Spannaufgaben kosteneffizient und bedarfsgerecht lösen lassen.» (neu) SMM

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