Die Durchgängigkeit des Portfolios bedeutet, dass sich unterschiedliche Maschinenmodule einheitlich entwickeln lassen – egal, ob für Achsen mit dezentraler Intelligenz oder für Module mit einer leistungsfähigen zentralen Steuerung für komplexe Multi-Achs-Bewegungen. (Lenze)
Dezentrale oder zentrale Steuerungstopologie: kein Entweder-oder bei der Modularisierung

Kein Entweder-oder!

Maschinen und Anlagen werden heute meist modular aufgebaut. Passende Automatisierungstechnik sowie eine standardisierte Kommunikation fördern diesen Trend. In der Vergangenheit mussten Maschinenbauer aber Kompromisse eingehen und mehrere Module mit einer zentralen Steuerung steuern. Die Folge waren komplexe Softwarestrukturen, die aufwändig und nur schwer zu warten sind. Eine Lenze-Antriebslösung soll das nun ändern.

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In seinem Projekt „Exoskelett“ setzt BLG auf tragbare Brust- und Rückenstützen. (BLG Logistics)
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Starker Mitarbeiter dank Exoskelett

Schwere Lasten und unergonomische Körperhaltungen können beim Kommissionieren zu Rückenschmerzen führen. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, testet die BLG Logistics Group aktuell im Rahmen eines 100-Tage-Projektes den Einsatz von Exoskeletten.

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Zusätzlich zum Warehouse-Management-System KlinkWARE sind KlinCAT-Multilevel- Shuttles jetzt auch mit SAP EWM erhältlich. (Klinkhammer)
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KlinCAT meets SAP EWM – powered by Swan

Die Klinkhammer Group präsentiert die Erweiterung ihres Software-portfolios im Bereich WMS und Materialflusssteuerung. Neben KlinkWARE bietet Klinkhammer zusammen mit seinem Partner Swan nun auch SAP EWM an, um schlüsselfertige Warehouse-Management-Lösungen innerhalb ihrer SAP-Welt zu liefern.

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