Franz Plasonig, Vice President Automation, und CEO Norbert Jungreithmayr freuen sich über die Verschmelzung von FRAI in die WFL. (Bild: WFL)
Alles aus einer Hand

FRAI fusioniert mit WFL

Für eine zukünftig noch effizientere und raschere Zusammenarbeit und um den Turn-Key-Anspruch zu stärken wurde mit 1. Oktober 2024 die FRAI Elektromaschinenbau GmbH in die WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG verschmolzen. Kund*innen von WFL profitieren in mehrfacher Hinsicht von dieser Integration. Sie erhalten nicht nur Zugang zu einer breiteren Palette von Lösungen, sondern können auch von einer nahtloseren Integration von Maschinen und Automatisierung profitieren. Gestärkt durch den Zusammenschluss, wird der Bereich WFL Automation Technologies weiterhin Lösungen für die Automatisierung verschiedenster Werkzeugmaschinen und unterschiedlichster Prozesse anbieten.

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Die IAR Group konsolidiert ihre Aktivitäten in Zentraleuropa und eröffnet einen neuen, hochmodernen Standort in Zofingen. Mit diesem Schritt verfolgt die IAR Group das Ziel, Synergien zu nutzen, die Effizienz zu steigern und den Kunden weiterhin massgeschneiderte Lösungen zu bieten. Die Bündelung der Kompetenzen in Zofingen ermöglicht es der IAR Group, nicht nur die aktuellen Anforderungen der Kunden zu erfüllen, sondern sich auch auf zukünftige Entwicklungen in einem dynamischen Marktumfeld vorzubereiten. (Bild: IAR Group)
IAR Group bündelt Aktivitäten in Zofingen

Neues Zentrum für Automatisierung und Robotik

Die IAR Group, ein führendes Unternehmen im Bereich Automatisierung und Robotik, konsolidiert ihre Aktivitäten in Zentraleuropa und eröffnet einen neuen, hochmodernen Standort in Zofingen. Ein Jahr nach der Übernahme der Sontec AG werden nun die Geschäftsbereiche von Sontec AG und Bachmann Engineering AG in einem neuen Produktionsstandort zusammengeführt. Das Kompetenzzentrum in Zofingen stärkt die Position der IAR Group als bedeutenden Akteur in der industriellen Automatisierung.

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Anbieter zum Thema

Mit ausgeklügelten Profilfräswerkzeugen von HB Microtec lassen sich Sternprofile («Torx») wirtschaftlich hochgenau fertigen. (Bild: HB Microtec)
«Actionmill Starlobe»-Fräser für «Torx»-Profile

Sternprofile hochgenau und wirtschaftlich fräsen

Zum Eindrehen von Schrauben nutzt insbesondere die Medizintechnik – Chirurgie und Dentalmedizin – Schrauben und Schraubenschlüssel mit sternförmigem Wellenprofil mit sechs abgerundeten Nocken. Nach ISO 10664 als Innensechsrund bzw. Aussensechsrund bezeichnet, ist das Profil allgemein unter dem Markennamen «Torx» bekannt. Vorteil ist, dass sternförmige Profile deutlich höhere Drehmomente als andere Schlüsselformen bei vergleichbaren Durchmessern übertragen.

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0121732498v2 (Bild: Adobe Stock)
Maschinelles Lernen

KI in der Schweizer Tech-Branche: Realität hinkt Hype hinterher

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, aber die Verbreitung in der Schweizer Tech-Industrie ist gering, vor allem im Bereich der Fertigung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die ETH Zürich in Zusammenarbeit mit Swissmem und Next Industries durchgeführt hat. Der Verantwortliche der Studie, Professor Torbjørn Netland, erklärt, weshalb Schweizer Tech-Unternehmen im internationalen Vergleich dennoch gut dastehen und wie sie ihr Potenzial ausschöpfen können.

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Blick ins Innere des Rekordlasers: Zu sehen ist die runde Verstärkerscheibe, die mehrmals vom Laserstrahl durchlaufen wird (heller Punkt in der Mitte). (Bild: Moritz Seidel / ETH Zürich)
ETH Zürich

Rekordleistung bei Laserpulsen

An der ETH Zürich haben Forschende einen Laser entwickelt, der die bislang stärksten ultrakurzen Laserpulse erzeugt. Solche Hochleistungs-Pulse können in Zukunft für Präzisionsmessungen oder zur Materialbearbeitung genutzt werden.

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Bildergalerien

SEAT (Daniel Cortina) und Hexagon (Josh Weiss) beschliessen Partnerschaft. (Bild: April Six)
Transformation der Fertigungseffizienz und Beschleunigung der Industrialisierung neuer Autos

Partnerschaft zwischen Hexagon und SEAT S.A.

Hexagon, ein weltweit führender Anbieter von Digital-Reality-Lösungen, die Sensoren, Software und autonome Technologien kombinieren, hat seine Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller SEAT S.A. ausgeweitet, die auf einer 25-jährigen Partnerschaft mit der Abteilung Manufacturing Intelligence basiert. Die Unternehmen haben eine strategische Vereinbarung unterzeichnet, die darauf abzielt, die digitale Transformation von SEAT S.A. zu vertiefen, wobei der Schwerpunkt auf der Digitalisierung von Fahrzeugkomponenten, dem Management digitalisierter Informationen und erweiterter Prozesssimulation liegt.

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KOF Konjunkturbarometer (Stand Oktober 2024: 99.48) (Bild: ETH Zürich)
KOF Konjunkturumfragen und -barometer

Konjunkturerholung harzt

Im Oktober sinkt das KOF Konjunkturbarometer spürbar. Es steht zwar weiterhin im Nahbereich des mittelfristigen Durchschnittswerts, aber zum ersten Mal seit Januar dieses Jahres nicht mehr über der 100er-Marke. Die Erholung der Schweizer Konjunktur verläuft sehr schleppend. Der KOF Geschäftslageindikator steigt hingegen im Oktober leicht. Die Branchenentwicklung ist jedoch so uneinheitlich, dass sich keine breit angelegte Auftriebskraft bilden kann.

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Seit dem erfolgreichen Start von Silex, einer innovativen und disruptiven Mikromaschine im August 2023, hat Enoveas erhebliches Interesse bei Branchenfachleuten geweckt. Ein Jahr später, im August 2024, wurde das Unternehmen mit dem «SEF.Growth High-Potential-Label» ausgezeichnet. (Bild: Enoveas SA)
Swiss Economic Forum

Enoveas mit «SEF.Growth High-Potential-Label» ausgezeichnet

Enoveas, ein Pionierunternehmen in der Entwicklung von 4- und 5-Achsen-Mikrobearbeitungszentren, wurde mit dem «SEF.Growth High-Potential-Label» ausgezeichnet, einer renommierten Zertifizierung, die vom Swiss Economic Forum (SEF) verliehen wird. Diese Auszeichnung unterstreicht das aussergewöhnliche Wachstumspotenzial von Enoveas und den disruptiven Ansatz des Unternehmens, um den Anforderungen der Industrie mit technologisch fortschrittlichen und energiesparenden Lösungen gerecht zu werden.

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Auftragseingang in der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie
(Indexbasis Umsatz 2021 = 100, Daten bis September 2024, Quellen: VDMA, VDW) (Bild: VDW)
Keine Wende im dritten Quartal erkennbar

Werkzeugmaschinennachfrage in Deutschland will nicht anspringen

Im dritten Quartal 2024 sank der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent. Dabei fielen die Bestellungen aus dem Inland um 17 Prozent, die Auslandsorders gingen um 15 Prozent zurück. In den ersten drei Quartalen 2024 sank der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent. Das Inland verlor 10 Prozent. Das Ausland notierte 28 Prozent unter Vorjahr.

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