Die Konstruktion der hydraulischen Horizontalfilterpresse von Bucher Unipektin wurde komplett überdacht und hinsichtlich den Produktionsprozessen optimiert. (Bild: Bucher Unipektin)
Engineering

Promec-Estech / Bucher Unipektin: Intensive Zusammenarbeit trägt bei der Optimierung von Horizontalpressen Früchte

Zwischen den in Niederweningen (ZH) ansässigen Firmen Promec-Estech AG und Bucher Unipektin AG besteht seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit. Während des letzten Jahres wurden gemeinsam intensive Anstrengungen zur Senkung der Herstellkosten einer hydraulischen Bucher-Horizontalpresse für die Nahrungsmitteltechnik unternommen. Das Beispiel zeigt, wie beide Geschäftspartner anhand ausgeprägtem Datenaustausch ihre eigenen Produkte optimieren konnten.

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Anbieter zum Thema

Die Mikron HPM 600 HD (20 000 1/min, HSK 63, 39 kW, 84 Nm bei 40 % ED, iTNC 530) sorgt für ein relativ hohes Zeitspanvolumen und wird dann eingesetzt, wenn viel Späne gemacht werden müssen. (Bild: Matthias Böhm)
Zerspanung

Agie Charmilles Sales Ltd: Auf 5 µm genau rund um die Uhr fräsen

In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wie eine voll automatisierte Einzelteilfertigung im Werkzeug- und Formenbau realisiert werden kann. Höchst anspruchsvoll sind in diesem Fall die geforderten Toleranzen von 5 µm, die rund um die Uhr, bei wechselnden Werkstücken, Werkstoffen und Werkzeugen und zum Teil mannloser Fertigung eingehalten werden müssen. Möglich machtdies ein ausgeklügeltes Maschinenkonzept von GF Agie-Charmilles.

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Die flexiblen Deckenversorgungseinheiten TruPort garantieren eine bedarfsgerechte Arbeitsplatzgestaltung im Operationssaal. (Bild: Trumpf)

3D-Produktkonfigurator zur Angebotserstellung

Trumpf Medizin Systeme optimiert mit Hilfe des 3D-Produktkonfigurators TruTops Quote die Prozesse für Angebotserstellung und Auftragsabwicklung. Die Software basiert auf der P'X5-Technologie von Perspectix. Sie unterstützt den Vertrieb durch eine regelbasierte und grafisch verständliche Auslegung der variantenreichen Produkte. Trumpf senkt damit die Durchlaufzeiten in der Angebotsphase und erwartet höhere Absatzzahlen.

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Produkteübersicht über das Nozag-Lieferprogramm «Norm». (Bild: Nozag)
Automation und Antriebstechnik

Nozag AG: Verzahnteile und Antriebstechnik-Komponenten

Ob Norm-Verzahnteile nach Katalog oder kundenspezifische Antriebstechnik-Komponenten, das Produkt- und Leistungsportfolio der Nozag AG deckt vielfältigste individuelle Antriebslösungen ab. Dank moderner Fertigung im eigenen Haus ist man in der Lage, Verzahnungsteile bis zu einem Durchmesser von 500 mm zu bearbeiten; bei grösseren Teilen wird mit den im Umfeld angesiedelten leistungsfähigen Zerspantechnik-Dienstleistern kooperiert.

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Bildergalerien

Perfekte Alternative zur Pneumatik: Der Kleinteilegreifer EGP sorgt bei Pick & Place-Anwendungen für Flexibilität und hohe Taktraten. (Bild: Schunk)
Automation und Antriebstechnik

Schunk Intec AG: Modulprogramm für mechatronische Greifsysteme

Das innovative Familienunternehmen Schunk bündelt neu eine Vielzahl mechatronischer Module in einem einzigen Programm für mechatronische Greifmodule. Das Spektrum, das auf der kommenden Automatica gezeigt wird, reicht vom einfachen Greifer als Pneumatik-Alternative bis hin zu adaptierbaren, mechanischen Greifern, die sich mit unterschiedlichsten Motoren und Funktionalitäten ausstatten lassen.

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Das aufgespannte Gehäuse muss sechsseitig zerspant werden. Die 5-Seiten-Bearbeitung findet zunächst auf dem Lehmann-Schwenk-Drehtisch statt. Für die Rückseitenbearbeitung wird das Werkstück in den Schraubstock daneben gesetzt. (Bild: Lehmann)
Zerspanung

Peter Lehmann AG: T1-520520 varioX: hochgenau und schnell

Der aufgesetzte Getriebe-Drehtisch T1-520520 varioX von pL Lehmann macht aus der dreiachsigen Quaser-Fräsmaschine MV-204 CPL ganz nach Bedarf ein hochproduktives 5-Achs-Bearbeitungszentrum. Dabei bleibt auf dem Tisch noch genügend Platz für einfache dreiachsige Zerspanarbeiten. Für einen Lohnfertiger wie HSF in Sulzbach, der viele verschiedene Kleinserienteile produzieren muss, ist diese Kombination eine äusserst wirtschaftliche Lösung.

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Angeregte erste Kontaktgespräche fanden im April in Budapest statt. (Bild: Swissmechanic)

Erste Kontakte nach Ungarn sind geknüpft

Die von SWISSMECHANIC organisierte Reise verfolgte den Zweck, dass auch unsere Zulieferbetriebe sich vermehrt dafür interessieren sollten, was ausserhalb ihres bisherigen Binnenmarktes Schweiz vor sich geht. Es geht dabei nicht darum, Produktionseinheiten ins Ausland zu verlagern und damit den Arbeitsplatzabbau in der Schweiz zu fördern. Vielmehr geht es darum, mit ausländischen Partnern auszuloten, wie die Zulieferbetriebe ihre Marktstärke gemeinsam verbessern können.

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 (Bilder: Swissmechanic)

Kooperation im Berufsmarketing

Wer verdankt sein technisches Geschick nicht den berühmten STOKYS-Baukästen aus seiner Kindheit? Mit STOKYS Systeme bringen wir die Faszination der Technik wieder zu den Schülern.

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