Roman Emmenegger im Gespräch mit SMM-Chefredaktor Matthias Böhm: «‹Designed for Manufacturing› ist bei uns gelebte Realität.» (Bild: Vogel Communications Group AG)
Luft- und Raumfahrt

«Unsere Fertigungstiefe ist der Schlüssel für eine hohe Flexibilität und eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit»

Roman Emmenegger (VP Manufacturing, Pilatus Flugzeugwerke AG) gab der SMM-Redaktion einen exklusiven Einblick in den Produktionsalltag des Flugzeugherstellers. Im Gespräch zeigt er zum einen auf, wie anspruchsvoll es ist, in diesem Segment innovative Produktionsprozesse zu integrieren. Zum anderen spricht er die Wachstumsstrategien des Unternehmens an und wie sie produktionstechnisch zu bewältigen sind.

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Anbieter zum Thema

Trotz fehlender Arbeits- und Fachkräfte produktiv: Produktionsunternehmen sind gefordert, Chancen der Automatisierung und Digitalisierung zu erkennen und zu nutzen.  (Bild: Samuel Truempy)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? Interview mit Andreas Zweifel, Geschäftsführer der Hans Eberle AG

Nachhaltig zum Blechteil durch Transformation, Digitalisierung und Automatisierung

Derzeit sehen sich produzierende Unternehmen in Europa mit einigen besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die Kosten für Energie sind hoch, die Umwelt soll deutlich weniger belastet werden, häufig mangelt es an (qualifizierten) Arbeitskräften. Wie schaffen es in der Schweiz produzierende Unternehmen dennoch, erfolgreich zu agieren?

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Das Gesamtpaket aus Werkzeug und CVD-Diamantbeschichtung Baldia Composite DC verdreifachte die Standzeiten und senkte zugleich die Werkzeugkosten. (Bild: Oerlikon Balzers)
Nanokristalline CVD-Schicht für Bearbeitung von Composite-Werkstoffen

Effiziente CFK-Bearbeitung in der Luftfahrt

Faserverbundwerkstoffe machen Flugzeuge leichter, aber nicht die Zerspanung. Wie sich beim komplexen Bohren in Composite-Bauteilen dennoch Standzeiten verdreifachen und Werkzeugkosten senken lassen, zeigen der Werkzeuganbieter C6 Composite Tooling und sein Beschichtungspartner Oerlikon Balzers mit einem Gesamtpaket aus Werkzeug und der CVD-Diamantbeschichtung «Baldia Composite DC» für den Aerospace-Kunden FACC.

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Bildergalerien

Mit dem "International Computation and AI Network" sollen internationale Forschungsprojekte ermöglicht werden, die einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen haben. Illustration generiert mit AI.  (Bild: ETH Zürich)
ETH und EDA lancierten globales Netzwerk für Computing und AI am WEF (ICAIN)

Weltbeste Superrechner für UNO-Ziele und globale Nachhaltigkeit

Gemeinsam mit Partnern lancierten das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und die ETH Zürich am WEF 2024 in Davos das «International Computation and AI Network» (ICAIN). Ziel ist es, KI-​Technologien zu entwickeln, die einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen haben, für alle verfügbar und nachhaltig sind und so dabei helfen, die globale Ungleichheit zu reduzieren.

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