Torsten Greiner, CEO Feintool: «Mit unserer Expansion nach Indien tragen wir den Bedürfnissen unserer langjährigen Kunden Rechnung, erschliessen geografisch einen vielversprechenden Markt und leisten einen Beitrag zu kürzeren und damit ökologisch sinnvollen Lieferketten.» (Bild: Feintool)
Feintool-Geschäftsbericht 2023

Verbesserte Profitabilität, Erfolg in Wachstumsmärkten

Feintool stärkte die globale Marktposition als führender Zulieferer von Hochpräzisionsteilen in Serienfertigung und erzielte gruppenweit für das Jahr 2023 einen Nettoumsatz von CHF 847,7 Mio. und einen EBIT von CHF 29,9 Mio. (Marge 3,5 Prozent). Das Geschäft in den USA und Asien habe sich auch 2023 als stark erwiesen. Feintool feierte Erfolge in den Wachstumsmärkten der wasserstoff- und batteriebetriebenen Mobilität und erschliesst mit dem neuen Werk in Indien einen wichtigen Zukunftsmarkt. Martin Klöti wird als neues Mitglied des Verwaltungsrats vorgeschlagen.

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Roman Emmenegger im Gespräch mit SMM-Chefredaktor Matthias Böhm: «‹Designed for Manufacturing› ist bei uns gelebte Realität.» (Bild: Vogel Communications Group AG)
Luft- und Raumfahrt

«Unsere Fertigungstiefe ist der Schlüssel für eine hohe Flexibilität und eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit»

Roman Emmenegger (VP Manufacturing, Pilatus Flugzeugwerke AG) gab der SMM-Redaktion einen exklusiven Einblick in den Produktionsalltag des Flugzeugherstellers. Im Gespräch zeigt er zum einen auf, wie anspruchsvoll es ist, in diesem Segment innovative Produktionsprozesse zu integrieren. Zum anderen spricht er die Wachstumsstrategien des Unternehmens an und wie sie produktionstechnisch zu bewältigen sind.

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Anbieter zum Thema

Die Heller-Fertigung 1967 ... (Bild: Heller)
Jubiläum

130 Jahre Heller

Heller wurde im Jahr 1894 in Nürtingen als kleiner Handwerksbetrieb gegründet. Heute entwickelt und produziert die global agierende Unternehmensgruppe mit rund 2 600 Mitarbeitenden modernste CNC-Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme für die hochproduktive Metallverarbeitung. Ein Rückblick.

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Bildergalerien

Trotz fehlender Arbeits- und Fachkräfte produktiv: Produktionsunternehmen sind gefordert, Chancen der Automatisierung und Digitalisierung zu erkennen und zu nutzen.  (Bild: Samuel Truempy)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? Interview mit Andreas Zweifel, Geschäftsführer der Hans Eberle AG

Nachhaltig zum Blechteil durch Transformation, Digitalisierung und Automatisierung

Derzeit sehen sich produzierende Unternehmen in Europa mit einigen besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die Kosten für Energie sind hoch, die Umwelt soll deutlich weniger belastet werden, häufig mangelt es an (qualifizierten) Arbeitskräften. Wie schaffen es in der Schweiz produzierende Unternehmen dennoch, erfolgreich zu agieren?

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Das Gesamtpaket aus Werkzeug und CVD-Diamantbeschichtung Baldia Composite DC verdreifachte die Standzeiten und senkte zugleich die Werkzeugkosten. (Bild: Oerlikon Balzers)
Nanokristalline CVD-Schicht für Bearbeitung von Composite-Werkstoffen

Effiziente CFK-Bearbeitung in der Luftfahrt

Faserverbundwerkstoffe machen Flugzeuge leichter, aber nicht die Zerspanung. Wie sich beim komplexen Bohren in Composite-Bauteilen dennoch Standzeiten verdreifachen und Werkzeugkosten senken lassen, zeigen der Werkzeuganbieter C6 Composite Tooling und sein Beschichtungspartner Oerlikon Balzers mit einem Gesamtpaket aus Werkzeug und der CVD-Diamantbeschichtung «Baldia Composite DC» für den Aerospace-Kunden FACC.

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Mit dem "International Computation and AI Network" sollen internationale Forschungsprojekte ermöglicht werden, die einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen haben. Illustration generiert mit AI.  (Bild: ETH Zürich)
ETH und EDA lancierten globales Netzwerk für Computing und AI am WEF (ICAIN)

Weltbeste Superrechner für UNO-Ziele und globale Nachhaltigkeit

Gemeinsam mit Partnern lancierten das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und die ETH Zürich am WEF 2024 in Davos das «International Computation and AI Network» (ICAIN). Ziel ist es, KI-​Technologien zu entwickeln, die einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen haben, für alle verfügbar und nachhaltig sind und so dabei helfen, die globale Ungleichheit zu reduzieren.

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Die von Siemens in Zusammenarbeit mit Salesforce entwickelte Teamcenter SLM-App verbindet die Produktentwicklung und den Produktservice, indem sie die Teamcenter Service Lifecycle Management (SLM)-Lösung aus dem Siemens Xcelerator-Portfolio mit der Salesforce Service Cloud zusammenführt. (Bild: Siemens Digital Industries Software)
Teamcenter SLM-App

Siemens und Salesforce treiben gemeinsam die digitale Transformation voran

Siemens Digital Industries Software und Salesforce stellen die neue, von beiden Unternehmen gemeinsam entwickelte Teamcenter SLM-App auf Salesforce App Exchange zur Verfügung. Die App verbindet Produktentwicklung und Produktservice, indem sie die Teamcenter Service Lifecycle Management-Lösung aus dem Siemens Xcelerator-Portfolio für Industriesoftware mit der Salesforce Manufacturing Cloud und der Salesforce Service Cloud zusammenführt. Herstellern soll die Software ermöglichen, stärker serviceorientierte Geschäftsmodelle einzuführen, das Kundenerlebnis zu verbessern und den Serviceumsatz zu steigern.

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