Das Konzept der FZ 16 S Five Axis passt zu den Anforderungen von Amag, insbesondere im 
Hinblick auf Präzision sowie hohe dynamische und statische Steifigkeit. (Bild: Chiron Group)
Luft- und Raumfahrt

Masshaltigkeit ab dem ersten Teil

Passagierflugzeuge der Airbus-A320-Familie, Business-Jets, Helikopter, Transport- und Frachtmaschinen: Nicht selten fliegen dabei komplexe Komponenten und Baugruppen von Amag Components mit. Gefertigt werden die oft sicherheitskritischen Titanbauteile «first time right» auch auf Bearbeitungszentren der Chiron Group.

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Anbieter zum Thema

Im Bild Michael Lerch (li., CEO) und Philip Mäder (Geschäftsleitungsmitglied, Verkaufsleitung) vor dem Trumpf-Flachbettlaser «TruLaser 3030». Der Laser leistet bis zu 6 000 Watt, es können Bleche bis 25 mm Dicke und einer Fläche von 3 000 mm x 1 500 mm gelasert werden.   (Bild: Matthias Böhm)
Rohrlaserschneidanlage: Flexibler, produktiver und wirtschaftlicher

Lerch AG – Pionier der Blech- und Rohrlaserbearbeitung

Die Lerch AG wurde 1908 gegründet und war einer der ersten Lohnfertiger in der Schweiz, der Laserschneidanlagen für die Blechbearbeitung einsetzte. Anfang der 90er-Jahre konzentrierte sich das Unternehmen auf das reine Laserschneiden als Dienstleistung. Die Nachfrage der Kunden nach kompletten Baugruppen stieg jedoch stetig an, so dass das Unternehmen seine Fertigungstiefe kontinuierlich ausbaute und heute die komplette Blech- und Rohrlaserbearbeitung inklusive Nachbearbeitung und Beschichtung abdeckt.

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Mit der Hermle C 400 U stieg Ramgraber in die 5-Achs-Bearbeitung ein. (Bild: Hermle)
Ramgraber setzt auf Hermle

5-Achs-Technologie fürs Ätzen, Waschen, Trocknen

Der Umsatz im europäischen Halbleiter-Markt wächst, was sich unmittelbar auf Zulieferer wie Ramgraber auswirkt: In seinen Anlagen ätzen, strukturieren, entlacken, galvanisieren, waschen und trocknen Mikrochip-Hersteller ihre Wafer – oftmals auf Basis von Silicium, Siliciumcarbid, Galliumarsenid, Glas oder Keramik. Das Unternehmen setzt auf eine hohe Fertigungstiefe, zu der auch die Hermle C 400 U beiträgt.

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Bildergalerien

Die Nachfrage nach schnelleren, wirtschaftlicheren und umweltfreundlicheren Lösungen für die Luft- und Raumfahrt steigt, doch der Bau emissionsfreier Flugzeuge stellt eine grosse Herausforderung dar. (Bild: Copyright (c) 2020 Juice Flair/Shutterstock. No use without permission.)
Kühlung: Schnittgeschwindigkeit bei ISO-S-Werkstoffen um 20 Prozent höher

Präzisionskühlung für die Bearbeitung von Luftfahrtwerkstoffen

Kühlschmierstoffe können die Standzeit von Werkzeugen als auch das Zeitspanvolumen zum Teil massiv erhöhen. Auch die Prozesssicherheit kann optimiert werden. Dies ist der Grund, warum der Markt für Schmierstoffe in der Luft- und Raumfahrtindustrie zwischen 2022 und 2027 mit einer prognostizierten durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 19 Prozent wachsen wird. Henri Sevonen, Senior Industry Segment Manager Aerospace beim Zerspanungsspezialisten Sandvik Coromant, erläutert die Vorteile einer Präzisionskühlung und innovativer Werkzeugkonzepte.

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Fünfachsige Fräsbearbeitung ist eine Kernkompetenz bei Häwitool. Hier entsteht eine Grafitelektrode.  (Bild: Open Mind)
Werkzeug- und Formenbau: «Hypermill» optimiert Programmier- und Fräsperformance

CAM: Automatisiert und schneller programmiert

Das auf Werkzeug- und Formenbau fokussierte Unternehmen Häwitool setzt auf Automatisierung – im Maschinenpark und jetzt auch in der CAM-Programmierung. Dazu investierte das Unternehmen in das CAM-System «Hypermill» von Open Mind, das durch seine fortschrittlichen 5-Achs-Strategien, das Performance-Paket «Hypermill Maxx Machining» und das «Hypermill Automation Center» entscheidend zu schneller, effizienter Programmierung und Zerspanung beiträgt.

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Bühler steht für Verlässlichkeit in einer dynamischen Welt. Im Bild: Luftaufnahme des Hauptsitzes in Uzwil. (Bild: Bühler)
Jahresergebnisse

Bühler steigert 2023 die Profitabilität

In einem komplexen und volatilen globalen Umfeld steigerte Bühler im Jahr 2023 die Profitabilität. Auch die Eigenkapitalquote hat sich weiter verbessert. Als innovativer Lösungsanbieter profitierte das Unternehmen von vielen Chancen, die sich durch die Transformation in Schlüsselmärkten ergaben, und konnte Marktanteile dazugewinnen.

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Innenansicht eines Reaktors während des HF-CVD Beschichtungsprozesses. (Bild: Mapal)
HF-CVD-Prozess: Diamantschichten mit nahezu homogener Dicke

Entwicklung von Diamantschichten nach Mass

Mit seinem fundierten Know-how im Bereich der Beschichtungstechnologie entwickelt Mapal auch extrem harte und verschleissbeständige Diamantschichten zur Zerspanung von Materialien wie CFK, Keramik, Graphit und Aluminiumlegierungen. Vor allem für Anwendungen in der Luftfahrtindustrie, im Werkzeug- und Formenbau und in der Medizintechnik erreichen die Zerspanungslösungen von Mapal damit höhere Standzeiten und mehr Prozesssicherheit.

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