Ivoclar, Oertli Instrumente AG und Sentec sind für den diesjährigen Award nominiert Swiss Medtech Award 2024: Die Nominierten

Aktualisiert am 20.05.2024 Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Die Nominierten für den Swiss Medtech Award 2024 stehen fest: Ivoclar, Oertli Instrumente AG und Sentec sind die Top-Kandidaturen für die begehrte Auszeichnung von Innovation und unternehmerischer Leistung in der Schweizer Medtech-Branche. Wer das Preisgeld von CHF 75 000 und die Trophäe entgegennehmen darf, wird anlässlich des Swiss Medtech Day vom 11. Juni in Bern bekannt gegeben.

Die Nominierten für den Swiss Medtech Award 2024 stehen fest: Ivoclar, Oertli Instrumente AG und Sentec.(Bild:  Swiss Medtech)
Die Nominierten für den Swiss Medtech Award 2024 stehen fest: Ivoclar, Oertli Instrumente AG und Sentec.
(Bild: Swiss Medtech)

Mit Ivoclar aus Schaan, Oertli Instrumente AG aus Berneck und Sentec aus Therwil sind drei erfolgreiche Schweizer Unternehmen für den diesjährigen Swiss Medtech Award nominiert. Diese Entscheidung hat die Jury getroffen, nachdem das Nominierungskomitee 17 Schweizer Unternehmen vorgeschlagen und der Jury präsentiert hat.

Über den Swiss Medtech Award
Info

2018 hat Swiss Medtech den Swiss Medtech Award ins Leben gerufen. Der mit CHF 75 000 dotierte – von der Sonova-­Gruppe, der Straumann-Gruppe und Ypsomed gesponserte – Preis zeichnet herausragende Leistungen der Schweizer Medizintechnikindustrie aus. Unter dem Vorsitz von Prof. Mirko Meboldt, ETH Zürich, bewertet die Jury die Kandidaturen nach den Kriterien Patientennutzen, Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und technologischem Pioniergeist. Das Gewinnerteam wird jeweils am jährlichen Swiss Medtech Day, dem bedeutendsten Anlass der Schweizer Medizintechnikbranche, bekannt gegeben und gefeiert.

Jury-Präsident Prof. Mirko Meboldt würdigt Leistungen

Jury-Präsident Prof. Mirko Meboldt, ETH Zürich, würdigt die Leistungen der Top-3 mit den Worten «Diese drei etablierten Unternehmen repräsentieren wegweisende Innovationen in ihren jeweiligen Fachgebieten, die neben der Technologie vor allem neue Massstäbe in der nutzer­zentrierten Innovation in der Patienten­versorgung gesetzt haben».

Die Spitzenleistungen der drei nominierten Unternehmen

Ivoclar – integrierte Lösungen für qualitativ hochwertige dentale Anwendungen: Die Ivoclar-Gruppe mit Hauptsitz in Schaan, Liechtenstein, zählt zu den weltweit führenden Anbieterinnen integrierter Lösungen für hochwertige zahnmedizinische Anwendungen. Über 100 Jahre Unternehmensgeschichte hinweg hat die Ivoclar-­Gruppe eine Vielzahl von Innovationen vorgestellt, die die Dentalindustrie massgeblich beeinflusst haben. Eine besonders bahnbrechende Technologie war die Entwicklung von Vollkeramik-Materialien und entsprechenden Geräten. Diese Innovation hat unter anderem neue Massstäbe in der ästhetischen Zahnheilkunde gesetzt und die Interaktion zwischen Dentallaboren, Zahnärzten sowie Patientinnen und Patienten grundlegend verändert.

Höchstleistung in der Ophthalmologie

Oertli Instrumente AG – Höchstleistung in der Ophthalmologie: Das familiengeführte Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt chirurgische Operationsplatt­formen, Instrumente und Verbrauchs­material, die es Chirurginnen und Chirurgen sowie dem OP-Personal ermöglichen, Eingriffe einfacher, sicherer und effizienter durchzuführen und damit bessere Ergebnisse für ihre Patientinnen und Patienten zu erzielen. Die Operationsplattformen, die in der Ostschweiz hergestellt werden, ermöglichen die Durchführung von Operatio­nen zur Behandlung des Grauen Stars (Katarakt), des Grünen Stars (Glaukom) sowie komplexere Eingriffe an der Netzhaut. Das Unternehmen geniesst welt­weite Anerkennung und die über 407 Mitarbeitenden tragen täglich dazu bei, dass jährlich über 2 Millionen Menschen ihr Augenlicht behalten oder wieder besser sehen können.

Sentec – Nicht-invasive Atem­überwachung

Sentec – Nicht-invasive Atemüber­wachung für weniger invasive Behandlungen: Sentec ist ein marktführendes Unternehmen, das Kliniken ein effizientes Portfolio an technologischen Lösungen für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Atemwegserkrankungen zur Verfügung stellt. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat Sentec durch ihre digitalen, kombinierten transkutanen Sensorsysteme weltweite Anerkennung erlangt, die eine nicht-­invasive und kontinuierliche Überwachung von Beatmung und Blutgaswerten ermöglichen. Ausserdem entwickelt, produziert und vertreibt Sentec Produkte und Zu­behör für die elektrische Impedanz-­Tomographie, die Ärzten nicht-invasive Bilder der Lungenfunktion verfügbar
machen sowie für die perkussive Hochfrequenz-­Beatmung von Patientinnen und Patienten. (böh) SMM

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