Swiss Steel Group: Initiative zur Eigenstromversorgung mit erneuerbaren Energien Swiss Steel Group setzt auf erneuerbare Energien

Aktualisiert am 20.05.2024 Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Es ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zu mehr Green Steel und ein wahrer Gamechanger für die Branche: Swiss Steel Group freut sich, ihre Beteiligung an einem Konsortium für erneuerbare Energien, der «Initiative EE-Industrie», bekannt zu geben.

Die Swiss Steel Group will in erneuerbare Energien investieren. Basierend auf ersten Prognosen wird das Konsortium eine Gesamtleistung von 220 MW Windkraft und 80 MW Photovoltaik benötigen. Diese beeindruckenden Zahlen entsprechen etwa 35–40 modernen Windkraftanlagen sowie einer Freiflächen-­PV-Anlage von 960 000 Quadratmetern. (Bild:  Swiss Steel Group)
Die Swiss Steel Group will in erneuerbare Energien investieren. Basierend auf ersten Prognosen wird das Konsortium eine Gesamtleistung von 220 MW Windkraft und 80 MW Photovoltaik benötigen. Diese beeindruckenden Zahlen entsprechen etwa 35–40 modernen Windkraftanlagen sowie einer Freiflächen-­PV-Anlage von 960 000 Quadratmetern.
(Bild: Swiss Steel Group)

Diese Initiative, bestehend aus 19 kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland, strebt den Bau, Betrieb und die Nutzung von Wind- und Photo­voltaikanlagen zur Eigenversorgung mit grünem Strom an.

220 MW Wind – 80 MW Sonne

Basierend auf ersten Prognosen wird das Konsortium eine Gesamtleistung von 220 MW Windkraft und 80 MW Photovoltaik benötigen. Diese beeindruckenden Zahlen entsprechen etwa 35–40 modernen Windkraft­anlagen sowie einer Freiflächen-­PV-Anlage von 960 000 Quadratmetern.

Die Bedeutung eines stabilen und wettbewerbsfähigen Strompreises aus nachhaltigen Quellen für die Stahlindustrie kann nicht genug betont werden. Ins­besondere auf der Elektrolichtbogenofen-­Route, auf der wir als Swiss Steel Group führend operieren, ist die Verfügbarkeit von erschwinglichem Ökostrom von entscheidender Bedeutung für unsere weiteren Bemühungen zur Dekarbonisierung. Frank Koch, CEO der Swiss Steel Group, unterstreicht die Bedeutung dieses Schrittes: «Als Hersteller auf der Elektrolichtbogenofen-Route sind wir uns der Dringlichkeit bewusst, unsere Energiequellen zu diversifizieren, um unseren CO2-Fußabdruck noch weiter zu reduzieren. Die Initiative ist fest davon überzeugt, dass ein gemeinschaftliches Vorgehen die vielversprechendste Möglichkeit bietet, die dringend benötigten Mengen an CO2-­armer Energie zu sichern, Bündelungseffekte zu nutzen und die Kosten für die Erzeugung von grünem Strom zu optimieren.»

Ziel: Wettbewerbsfähiger Ökostrom

Als ersten Schritt haben die beteiligten Unternehmen den Auftrag erteilt, ein rechtssicheres Konzept zu entwickeln und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu ermitteln. Gleichzeitig appellieren die Teilnehmer dieser Initiative an die Politik, sich für einen wettbewerbsfähigen Ökostrom einzusetzen.

Frank Koch, CEO der Swiss Steel Group: «Wir sind elektrisiert von der Möglichkeit, nicht nur Konsumenten, sondern auch Produzenten grüner Energie zu werden. Die Transformation zu CO2-neutralen Prozessen ist für die Stahlindustrie von entscheidender Bedeutung, und stabile Energie­preise spielen eine zentrale Rolle dabei. Doch dafür benötigen wir einen wettbewerbsfähigen Gesamtpreis für Öko­strom. Wir hoffen, dass unsere gemeinsamen Bemühungen mit der «Initiative EE-Industrie» nicht nur unsere eigene grüne Transformation vorantreiben, sondern auch ein Zeichen setzen und andere Unternehmen inspirieren, sich ebenfalls auf diesen Weg zu begeben.» (böh) SMM

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