Forschungsprojekt zur Entwicklung von Produktionstechnologien schwer zerspanbarer Werkstoffe Urma AG nimmt an Innosuisse-Förderprogramm teil

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Die traditionsreichen Schweizer Familienunternehmen Urma AG und Schnyder SA vereinen ihre langjährige Expertise und gemeinsame Vision für Präzision und Qualität, um wegweisende Lösungen für die Werkzeugtechnik zu entwickeln.

Gebündelte Kompetenzen für die Entwicklung von Produktionstechnologien schwer zerspanbarer Werkstoffe (v. l. n. r.): Mathias Schmidt (K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH), Marc Schnyder (Schnyder SA), Gunnar Lahtz (Schnyder SA), Dr. Tibor Cselle (GFE), Christopher Schindler (K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH), Hannes Joost (GFE), Dr. Juri Wehrs (Urma AG), Dr. Marcus Morstein (Hightech Zentrum Aargau AG), Oliver Berner (Urma AG).(Bild:  Urma AG)
Gebündelte Kompetenzen für die Entwicklung von Produktionstechnologien schwer zerspanbarer Werkstoffe (v. l. n. r.): Mathias Schmidt (K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH), Marc Schnyder (Schnyder SA), Gunnar Lahtz (Schnyder SA), Dr. Tibor Cselle (GFE), Christopher Schindler (K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH), Hannes Joost (GFE), Dr. Juri Wehrs (Urma AG), Dr. Marcus Morstein (Hightech Zentrum Aargau AG), Oliver Berner (Urma AG).
(Bild: Urma AG)

Als Unternehmen in der dritten Generation teilen sie nicht nur eine Leidenschaft für höchste Ansprüche, sondern auch ähnliche Herausforderungen in der heutigen Fertigungsindustrie.

Im Mittelpunkt ihrer Zusammenarbeit stehen die Feinoptimierung der Mikrogeometrie und Beschichtungstechnologien, um Werkzeuge leistungsfähiger, prozesssicherer und langlebiger zu gestalten und für die Bearbeitung von Hochleistungsmaterialien zu rüsten. Das gemeinsame Ziel: nachhaltige Beschichtungslösungen und Fertigungsprozesse effizienter sowie kostengünstiger gestalten.

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Projekt zur Förderung zukunftsweisender Produktionstechnologien

Die Urma AG gehört damit zu den wenigen diesjährigen Auserwählten für das grenzübergreifende Förderprogramm. Während der zweijährigen Projektlaufzeit setzen Urma AG und Schnyder SA auf eine internationale Kooperation mit dem deutschen Mittelständler K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH.

Alle beteiligten Partner bringen Expertise aus komplementären Bereichen des High-End-Werkzeugbaus ein und entwickeln gemeinsam innovative Technologien für schwer zerspanbare Materialien.

Beitrag zur nachhaltigen Fertigung und Prozessoptimierung

Urma AG, Schnyder AG und K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH wollen durch die Bündelung ihrer Kompetenzen die technologischen Grenzen bei der Bearbeitung schwer zerspanbarer Werkstoffe überwinden.

Die Finanzierung der Forschungsarbeit erfolgt im Rahmen des internationalen Förderprogramms IraSME (International research activities by small and medium-sized enterprises) und wird bereitgestellt durch die Innosuisse und das deutsche Förderprogramm ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand). Wissenschaftlicher Partner ist die Forschungseinrichtung GFE (Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e.V.). Sie bringt ihre Expertise in der Entwicklung hochspezialisierter Beschichtungslösungen ein, um die bestmögliche Werkzeugperformance in anspruchsvollen Bearbeitungsanwendungen zu erzielen.

Die Forschungsarbeit zielt darauf ab, die Effizienz und Nachhaltigkeit der Fertigung zu steigern, indem industriellen Fertigungsunternehmen Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, die den Anforderungen neuer Materialien gewachsen sind. So entstehen Synergien, die der gesamten Branche zugutekommen und Herstellern die Bearbeitung komplexer Werkstoffe deutlich vereinfachen.

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