tarakos: Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

Virtuell planen und optimieren

| Redakteur: Konrad Mücke

Produktion und Logistik virtuell planen: Die aktualisierte Software taraVRbuilder 2018 vereinfacht das Anlegen realistischer, detaillierter 3D-Szenarien, die mit einem Blick in die 3D-Brille analysiert werden können.
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Produktion und Logistik virtuell planen: Die aktualisierte Software taraVRbuilder 2018 vereinfacht das Anlegen realistischer, detaillierter 3D-Szenarien, die mit einem Blick in die 3D-Brille analysiert werden können. (Bild: tarakos GmbH)

Produktions- und Logistikprozesse lassen sich mit der aktualisierten Software taraVRbuilder 2018 von tarakos schnell und einfach planen und optimieren. Die jetzt vorgestellte 3D-Brille Oculus Rift ermöglicht Planern, ihre Szenarien dreidimensional zu erleben.

Um eine Produktion nach dem Konzept Industrie 4.0 zu realisieren, sind die innerbetrieblichen Abläufe exakt zu planen und anzupassen. Dafür eignet sich Software wie der taraVRbulider von der Magdeburger tarakos GmbH. Mit ihr lassen sich Virtual-Reality-­Szenarien aus vorhandenen Grundrissen, Standardbibliotheken und aus Daten der Maschinen- und Anlagenhersteller erstellen und realistisch animieren, also in bewegten Bildern betrachten. Anwender können damit ohne weiterreichende Vorkenntnisse ihre Produktion und innerbetriebliche Logistik visualisieren und optimieren. Ebenso lassen sich neue Produktionsabläufe planen, bereits vor dem realen Aufbau virtuell verbessern und verifizieren. Mit der aktualisierten Softwareversion taraVRbuilder 2018 werden diese Möglichkeiten erheblich erweitert.

Bediener komfortabel führen

Beim Arbeitsbeginn zeigt die Software auf dem Startbildschirm aktuelle Projekte, veränderbare Demoprojekte sowie weiterführende Links, Tutorials und Hilfen. So kann der Nutzer sehr rasch ein konkretes Projekt anlegen und bearbeiten. Mit der nunmehr verwirklichten Funktion zur Flächenplanung kann der Anwender zunächst exakt massstäbliche Flächen mit Texturen, Farben oder Transparenz definieren. Diese lassen sich nach dem Bestücken mit 3D-Objekten – zum Beispiel Maschinen, Lagerregalen, Materialflussanlagen – als Gesamtheit bewegen. So werden grössere Projekte in unterschiedliche Lager- oder Fertigungsbereiche aufgeteilt. Diese lassen sich später beliebig platzieren.

Zahlreiche Bibliotheken vereinfachen es, 3D-Szenarien aufzubauen. Die jeweiligen Flurförderer, Förderbänder mit Verzweigungen, Schmalgang­stapler, Regalelemente oder Bearbeitungsstationen, Maschinen und Roboter können für die Bewegungs­simulation mit individuellen Eigenschaften versehen werden. Diese sind über Parameter veränderbar. Damit die 3D-Szenarien möglichst umfassend die reale Umgebung abbilden, stellt die aktualisierte Software deutlich mehr und im Detail variable Parameter für die Eigenschaften zur Verfügung. Eine Bearbeitungsstation erkennt zum Beispiel die Stapelhöhe eines Gutes, wenn ein grösseres auf ein kleineres gestapelt werden soll. Dies vereinfacht die Lagenbildung. Zahlreiche ähnliche Erweiterungen an Objektdetails sorgen zum einen für eine komfortable Bedienung und Programmierung der virtuellen Szenarien, zum anderen für einen deutlich flexibleren und universelleren Einsatz der Software.

In 3D erleben

Einmal angelegte virtuelle Szenarien lassen sich unterschiedlich betrachten und analysieren. So können Anwender ein aktuelles Projekt am Bildschirm ansehen und dabei mit der Computermaus den virtuellen Raum «durchfliegen». Diese animierten Darstellungen lassen sich als Video aufzeichnen. Sie dienen als Basis für hochwertige dynamische 3D-Präsentationen. Zusätzlich ermöglicht die aktualisierte Software taraVRbuilder 2018, die Szenarien durch die 3D-Brille Oculus Rift anzuschauen. So kann der Produktionsplaner seine programmierten Szenarien «durchwandern». Virtuell erhält er so einen besonders realistischen Eindruck seiner geplanten Fabrikanlagen. Aufgrund dieser Kombination aus einfach animierbarer Virtual Reality und kostengünstiger Visualisierung mit einer 3D-Brille eignet sich die Software von der tarakos GmbH für Dienstleistungsunternehmen, zum Beispiel Produktions- und Logistikplaner, sowie für grössere Unternehmen mit eigenen Planungsabteilungen. SMM

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