Laemmle Chemicals: CO2-neutral dank Restkompensation Wegweisender Schritt in der heimischen Schmierstoffbranche

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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Ab sofort werden bei der Laemmle Chemicals AG in Madetswil alle Roxor-Schmierstoffe CO2-neutral produziert und ausgeliefert.

Laemmle Chemicals AG in Madetswil: Ab sofort CO2-neutral dank Restkompensation in Zusammenarbeit mit der Stiftung «KMU Clima».(Bild:  Laemmle Chemicals AG)
Laemmle Chemicals AG in Madetswil: Ab sofort CO2-neutral dank Restkompensation in Zusammenarbeit mit der Stiftung «KMU Clima».
(Bild: Laemmle Chemicals AG)

Ab sofort werden bei der Laemmle Chemicals AG in Madetswil alle Roxor-Schmierstoffe CO2-neutral produziert und ausgeliefert. Die Geschäftsleitung hat sich nach intensiven Berechnungen und Reduktionsbemühungen entschieden, die übrig gebliebenen CO2-Emissionen vom Bürogebäude, der Produktion, dem Labor und der Auslieferlogistik zu kompensieren.

KMU Clima Aufforstungsprojekt in Uruguay

Dazu wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung «KMU Clima» ein Waldgebiet in Uruguay aufgeforstet. Das Projekt umfasst die Aufforstung von stiftungseigenen brachliegenden Flächen mit einem Schwergewicht auf einheimische Baumsorten und Fokus auf die Biodiversität. Das Projektziel ist es, die CO2-Aufnahme der Flächen durch die Aufforstung zu erhöhen, das brachliegende Land auf nachhaltige Weise zu regenerieren, die Naturwälder der Region zu bewahren und den sozio-ökonomischen Status der lokalen Bevölkerung zu verbessern. Durch die stiftungseigenen Grundstücke ist die Stiftung KMU Clima unabhängig und schafft vollständige Transparenz. Die in Winterthur ansässige Stiftung hat bereits einige dieser Projekte erfolgreich realisiert, was ein entscheidendes Kriterium für die Laemmle Chemicals AG bei der Wahl des Kompensationsprojekts war.

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Leitsatz «Chemie mit Verantwortung» füllt sich nach und nach mit Inhalt

«Wir sind jedoch bestrebt, unsere eigenen CO2-Emissionen weiter zu reduzieren», so Silvan Lämmle, CEO Marketing & Verkauf. «Manchmal dauert dies einige Jahre. Neue Technologien sind nicht von heute auf morgen umgesetzt», erklärt Sarah Mohr-Lämmle, CEO Produktion & Technik. «Zudem sind wir uns bewusst, dass Stand heute nicht alle CO2-Emissionen einfach so reduziert werden können. Daher wird der Weg über die Restkompensation auch in naher Zukunft nötig sein», ergänzt Silvan Lämmle. (neu)

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