Prüfen, abgleichen, aussortieren: Auf Kameras lässt sich mittlerweile kaum mehr verzichten. Welche Vorteile bietet die Kombination mit KI? Und wie lässt sich die Technologie einfach nutzen?
Mehr Kreativität für neue Anwendungen – KI-basierte Kameras eröffnen neue Spielräume.
(Bild: IDS Imaging Development Systems GmbH)
In der Fertigung können bereits minimale Fehler zu einem Defekt führen. Sorgfalt in Produktion und Qualitätskontrolle ist deshalb immens wichtig. Doch auch bei höchster Konzentration sind winzige Teile, Kratzer oder komplizierte Konstruktionen mit dem menschlichen Auge nur schwer zu beurteilen. Intelligente Kameras können lernen, wie das Endprodukt aussehen soll – und das mit unglaublicher Präzision. Damit tragen sie nachhaltig dazu bei, Fehler zu reduzieren, die Produktqualität zu verbessern und Kosten für Rückrufe oder Nacharbeiten einzusparen.
Die Verbindung von selbstlernenden Algorithmen mit Bildverarbeitung bietet demnach enorme Möglichkeiten für Fertigung und Qualitätssicherung. Das gilt insbesondere dann, wenn die zu prüfenden Objekte stark variieren, Fehler schwer zu erkennen sind oder untypische Abweichungen zuverlässig angezeigt werden sollen. Benutzerfreundlichkeit, Kosten, Leistung und Zuverlässigkeit sind wichtige Faktoren für die Auswahl der passenden Technologie. „Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten von KI und Industriekameras zu nutzen, so dass sie ihre Prozesse und Produkte deutlich verbessern können", erklärt Jan Hartmann, Geschäftsführer der IDS Imaging Development Systems GmbH. Zu diesem Zweck erweitert IDS das Portfolio im Bereich KI-Bildverarbeitung – und bietet sowohl Know-how als auch entsprechende Produkte für eine umfassende Anwendungsentwicklung vom Konzept bis zur Integration. Damit entwickelt sich der Kamerahersteller immer weiter vom Komponentenlieferanten zum ganzheitlichen KI-Bildverarbeitungs-Partner.
Schnell und einfach zur lauffähigen Anwendung
Mit IDS NXT hat das Unternehmen ein KI-basiertes Vision-System mit optimal aufeinander abgestimmten Komponenten entwickelt, das sowohl von Anfängern als auch Profis genutzt werden kann. Das spart wertvolle Zeit, teure Entwicklungsressourcen und bringt den Anwender schneller zur individuellen Lösung. Einfach zu bedienende Tools decken den gesamten Entwicklungsprozess von Aufnahme und Labeln der Bilder über das Trainieren eines neuronalen Netzes bis zur fertigen KI-Anwendung ab. Das Cloud-basierte AI-Vision-Studio IDS lighthouse hilft darüber hinaus, Bilddatensätze zu verwalten und komplette Bildverarbeitungssequenzen als Vision-Apps für IDS NXT-Kameras zu erstellen.
Die KI läuft bei diesem System direkt auf den Kameras. Das bedeutet, dass sie als intelligente Embedded Geräte eine wichtige Schnittstelle in vernetzten Systemen einnehmen können. Besonders praktisch zum Einstieg: das IDS NXT Experience Kit, das von Kamera bis Softwarelizenz alle erforderlichen Komponenten im Paket verfügbar macht. Ganz neu im IDS NXT Ökosystem: IDS NXT malibu. Sie ist die erste Industriekamera mit OnCamera AI plus Kompression plus Live-Videostreaming. Sie kombiniert Consumer-Technologie mit industrieller Qualität – ein Novum im Markt und ein weiterer Meilenstein für den Einsatz KI-basierter Bildanalysen im Industriekontext.
KI-basierte Kameras behalten alles genau im Blick und denken mit.
(Bild: IDS Imaging Development Systems GmbH)
Herausforderung angenommen: PC-basierte AI Vision mit DENKnet
Neben dem Embedded Vision System IDS NXT hat IDS auch im Bereich der besonders leistungsfähigen, KI-basierten Vision-Anwendungen die Weichen gestellt, um Kunden als KI-Partner entsprechend zu unterstützen. Mit DENKnet können Anwender eine individuelle Bildanalyse mit führenden KI- Technologien und höchster Performance PC-basiert, in wenigen Minuten und mit nur 15 Trainingsbildern realisieren. Für die nötige Stabilität, Performance und die richtige Wahl der Technologie sorgt das System automatisch im Hintergrund. Benutzerfreundlichkeit steht auch hier im Fokus – und ist besonders augenfällig bei der Bedienung des „DENK VSION AI HUB“. Mit der Kombination von DENKnetBildverarbeitung und Industriekameras von IDS lassen sich so Bildverarbeitungslösungen mit höchster Performance (GPU-beschleunigt) und Qualität realisieren.
Die Wahl des geeigneten Systems hängt unter anderem vom jeweiligen Einsatzzweck, dem Fachwissen des Anwenders und der gewünschten Performance ab. IDS positioniert sich hier als Partner, der unterschiedlichen Anforderungen adressiert und AI Vision als einfach zu bedienende Technologie in die industrielle Bildverarbeitung bringt. Welche Möglichkeiten die Produkte bieten und wie einfach sie tatsächlich eingesetzt werden können, erfahren Anwender z. B. im IDS Vision Channel – bequem als Videos und zum Abruf in der umfassenden Mediathek. Am 21. November bietet das Unternehmen mit „InsightImaging“ ein Online-Event an, bei dem die Möglichkeiten von Bildverarbeitung mit und ohne KI ausführlich vorgestellt werden. Weitere Informationen direkt auf dem Kanal via www.ids-vision-channel.tech.
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Stand vom 30.10.2020
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