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Hohe Flexibilität ist gefragt
Immer öfter arbeiten Personen im Teilzeitpensum. Dies erfordert ein Hilfsmittel, welches das komplizierte Berechnen der Sollzeit und Ferien übernimmt. Darum muss ein Zeiterfassungssystem flexible Zeitmodelle zulassen, welche individuell den verschiedenen Arbeitszeitmodellen angepasst werden können. Auch die gesetzlichen Anforderungen muss man problemlos abbilden können.
Wie viel Zeit hat man schon verloren, beispielsweise mit dem Abrechnen bei einem Austritt. Auch das wird von einem guten Zeiterfassungssystem automatisch erledigt. Eine Reduktion des Pensums unter dem Jahr stellt plötzlich kein Problem mehr dar, das System übernimmt die Rechnerei.
Verschiedene auftrags- oder personalbezogene Auswertungen per Knopfdruck sind von grossem Nutzen. Eine handfeste Nachkalkulation ist für jede Firma unabdingbar. Denn nur wer weiss, wo seine Zeit investiert wird, erkennt produktive und unproduktive Stunden und kann ensprechend dort ansetzen.
Zum Schutz von Personen und materiellem sowie geistigem Eigentum wird oftmals ein Zutrittskontrollsystem eingesetzt. In Kombination mit einem Zeiterfassunssystem können Synergien genutzt und Abläufe vereinfacht werden.
Datenaustausch mit ERP-System
In zahlreichen Unternehmen wird die vielfälltige und immer mehr werdende Büroarbeit mit einem ERP-System bewältigt. Die erfassten Arbeitszeiten spielen hier in verschiedenen Bereichen eine grosse Rolle.
Der Datenaustausch zwischen ERP- und Zeit¬erfassungssystem ist darum eine sehr komfortable Lösung und heute praktisch unumgänglich. Weil alle Daten nur einmal erfasst werden müssen, kann nicht nur Geld gespart werden. Auch wird eine mögliche Fehlerquelle eliminiert. Dank programmierten Schnittstellen können Daten wie Kunden, Aufträge und Lohn einfach und automatisch zwischen den beiden Systemen synchronisiert werden.
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