Messe Luzern: AMX erneut Schauplatz für 3D-Druck

3D-Druck erobert Fertigungsumgebung

| Redakteur: Konrad Mücke

Praxistipps von Spezialisten: Zur Messe AM Expo in Luzern informieren 120 Aussteller über den aktuellen Stand der Technik bei additiven Fertigungsverfahren.
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Praxistipps von Spezialisten: Zur Messe AM Expo in Luzern informieren 120 Aussteller über den aktuellen Stand der Technik bei additiven Fertigungsverfahren. (Bild: © ARNET·FOTO·GRAFIK, Christoph Arnet/Messe Luzern)

Anlässlich der dritten Veranstaltung fokussiert die Messe AM Expo in Luzern mit 120 Ausstellern und mit zahlreichen Showcases auf neun Themen zu Additive Manufacturing. Besucher erhalten wertvolle Informationen zum generativen Herstellen komplexer Bauteile aus Metall und Kunststoff.

Am 12. und 13. März werden 120 Aussteller in Luzern ihre Innovationen zu Auftragsfertigung, Engineering, Software, Maschinen und Materialien vorstellen. Dabei konzentrieren sie sich auf generative Herstellverfahren, zum Beispiel das Fused-Deposit-Mo­delleing (FDM) von Kunststoffen oder das Selective-Laser-Melting (SLM) von Metallen. Sie zeigen praxisnah, wie additive Fertigung kommerziell genutzt werden kann. Sie präsentieren an ihren Ständen und im Innovationssymposium eine Vielzahl erfolgreicher Anwendungen der additiven Fertigung, der aktuellen Verfahren und Maschinen. Diese konkret verwirklichten Projekte veranschaulichen den aktuellen Stand der Technik hinsichtlich der unterschiedlichen Technologien und Werkstoffe.

Inspirierende Fokusthemen

Die zur AM Expo 2019 gebotenen Informationen orientieren sich an den derzeit diskutierten Themen rund um additive Fertigung. Das betrifft zum Beispiel das optimale Design der Bauteile, die Kostenkalkulation für das Verfahren, die Vorteile in Bezug auf Leichtbau, die künftigen Trends hin zur wirtschaftlichen Produktion in grösseren Serien, die Qualitätssicherung additiv gefertigter Bauteile und die Auswahl geeigneter Werkstoffe entsprechend den Forderungen an die Bauteileigenschaften. Zu jedem dieser Themen wird eine Auswahl an Maschinen- und Softwareherstellern sowie Dienstleistern ihre jüngsten Erkenntnisse präsentieren. Somit finden die Besuchenden konkrete Lösungsansätze. Sie können sich inspirieren lassen, um eigene Projekte und Bauteile in Verbindung mit generativen Fertigungsverfahren zu konkretisieren. kmu SMM

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