Mehr zu tun! ABB freut sich über gestiegenen Auftragseingang

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Der Schweizer Industriekonzern ABB hat, wie es heisst, im zweiten Quartal 2025 den Auftragseingang deutlich stärker erhöhen können als den Umsatz, so die dpa.

ABB, hier als Beispiel der Standort für Turboladertests in Baden, informiert, dass der Auftragseingang ein sattes Plus zeigt. Damit habe man alle Erwartungen übertroffen.(Bild:  ABB)
ABB, hier als Beispiel der Standort für Turboladertests in Baden, informiert, dass der Auftragseingang ein sattes Plus zeigt. Damit habe man alle Erwartungen übertroffen.
(Bild: ABB)

Die operative Gewinnmarge bei ABB legte bei einem Plus an Aufträgen im zweiten Quartal des Jahres auf hohem Niveau ebenfalls weiter zu, wie es weiter heisst. Genauer gesagt, stieg der Auftragseingang um stolze 16 Prozent auf ein monetäres Volumen von 9,79 Milliarden Dollar an, wie der Spezialist für die Elektrifizierung und Automation jetzt mitteilt. Etwas moderater hat sich allerdings der Umsatz entwickelt, denn dieser erhöhte sich «nur» um acht Prozent auf 8,90 Milliarden Dollar. Auf vergleichbarer Basis ergab sich hier eine Zunahme um sechs Prozent.

ABB übererfüllt die Erwartungen der Analysten

Der operative Gewinn legte bei ABB im Vergleich zum Umsatz leicht überdurchschnittlich zu, was auch die Profitabilität um eine entsprechende Spur ansteigen liess. Die operative Marge (Ebita) erhöhte sich um 20 Basispunkte auf 19,2 Prozent und liegt damit oberhalb der geltenden Zielmarken (zwischen 16 und 19 Prozent). Der Reingewinn verbesserte sich um fünf Prozent auf absolute 1,15 Milliarden Dollar. Die Erwartungen der Analysten habe ABB damit auf allen Ebenen übertroffen. Dabei werden die bisherigen Prognosen für das Gesamtjahr 2025 bestätigt, wie die Schweizer betonen. Demnach wird ein Umsatzwachstum im mittleren 1-stelligen Bereich und eine höhere Marge als im Vorjahr (18,1 Prozent) angepeilt. Für das bereits angelaufene dritte Quartal wird von ABB ein Mindestwachstum des vergleichbaren Umsatzes im mittleren 1-stelligen Prozentbereich erwartet, und eine höhere Ebita-Marge als im Vorjahr.

Dieser Beitrag erschien am 17. Juli 2025 auf unserem Schwesterportal MM Maschinenmarkt.

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