Blechbearbeitung

Blechverarbeitung in Höchstform

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Heute sind am Standort Flums über 200 Mitarbeitende beschäftigt. In zehn Werkhallen auf 25 000 m2 Betriebsfläche arbeiten sie in der Entwicklung und Produktion von Seilbahnen und Vergnügungsparkanlagen, im Maschinenbau und in der Metallverarbeitung. «Wir sind ein lokaler Hersteller auf globalem Expansionskurs. Unsere Geschäftsentwicklung wird auch in Zukunft auf mehreren Standbeinen stehen. Eine tragende Rolle spielt dabei der Seilbahnbau mit einem Produktionsanteil von derzeit 50 Prozent», erläutert Thomas Spiegelberg, CEO von BMF, die Firmenstrategie.

Pioniergeist und Innovationskraft

Wer im Seilbahnbau hoch hinaus will, braucht nebst spezifischem Know-how eine gehörige Portion Innovationskraft. Deshalb pflegt BMF seit Jahren eine ausgeprägte Innovationskultur. So überzeugt das Unternehmen im Markt regelmässig mit wegweisenden Technologien und Anwendungen. «Wir arbeiten sehr kundenorientiert und sind auch für spezielle Wünsche offen. Gute Ideen gilt es, konsequent weiterzudenken und Hürden mit Pioniergeist zu überwinden. Nur so wird Innovation möglich», ist Thomas Spiegelberg überzeugt.

Ein Beispiel hierfür ist das kuppelbare Klemmsystem von BMF. Es sorgt dafür, dass die Geschwindigkeit von Seilbahnkabinen bei der Einfahrt in die Stationen für ein sicheres Ein- und Aussteigen verzögert wird. Der Unterschied zu gängiger Technik: Das BMF-System arbeitet äusserst materialschonend, was wiederum die Kosten für Unterhalt und Service markant reduziert. Ein weiteres Beispiel ist der weltweit erste Solar-Skilift: Er steht in Tenna (GR) und wurde in der Wintersaison 2011/12 eröffnet. Die bisherigen Ergebnisse übertreffen alle Erwartungen. Der produzierte Solarstrom entspricht bereits heute der fünffachen Menge, welche der Skilift für seinen eigenen Betrieb benötigt, und fliesst als grüne Energie ins Netz zurück. Auch dies eine bedeutende Innovation der Marke BMF.

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