Neue Perspektiven für die industrielle Wertschöpfung in Europa
Hardware für humanoide Roboter

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Das Fraunhofer IPA hat gemeinsam mit der Unternehmensberatung P3 untersucht, wie Komponentenhersteller von der Fertigung von Hardware-Bauteilen für humanoide Roboter profitieren könnten.

Die Herstellung von Hardwarekomponenten für humanoide Roboter bietet viel Marktpotenzial.(Bild:  Fraunhofer IPA/Foto: Rainer Bez)
Die Herstellung von Hardwarekomponenten für humanoide Roboter bietet viel Marktpotenzial.
(Bild: Fraunhofer IPA/Foto: Rainer Bez)

Das Tempo, mit dem sich humanoide Roboter aktuell entwickeln, ist hoch. Die vorausgesagten Wachstumspotenziale sind massiv und sie schicken sich an, vom Marktpotenzial die Automobilindustrie abzulösen oder gar zu übertrumpfen. Und in den Medien und auf Messen stehen sie als Paradebeispiel einer «embodied AI», also einer vollständigen Verzahnung von Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) mit maschinellen Komponenten oder ganzen Anlagen, im Mittelpunkt. Besonders im Fokus sind die Märkte in den USA und in Asien, wo Software- wie Hardware-seitig sehr viel vorangeht.

Aber auch in Europa gibt es viele Aktivitäten. Hinzu kommt, dass die Fertigungsindustrie in dieser Region einen Strukturwandel bewältigen muss. Deshalb stellt sich die Frage: Wie kann die hiesige Industrie von dieser boomenden Technologie profitieren und sich möglicherweise neue Märkte erschliessen? Dieser Frage ist ein Autorenteam des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und der Unternehmensberatung P3 nachgegangen. Im jetzt veröffentlichten Whitepaper «The Humanoid Hardware Value Chain: Can the European Manufacturing Industry Capitalize on the Humanoid Momentum?» haben sie untersucht, welche Rolle die Hardware dieser Roboter spielt und warum sich produzierende Unternehmen in Europa hierfür stark interessieren sollten.

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