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Funktionalität und Einsatzort
Zu den Dingen, die im Rahmen des Co-Engineerings geklärt werden müssen, gehören in jedem Fall Fragestellungen zur Funktionalität des Teils, denn daraus ergeben sich Anforderungen für seine Herstellung. Der Fokus des Entwicklers ist dabei stets ein anderer als der des Herstellers, und gerade deshalb ist der Austausch beinahe unabdingbar. Wichtig sei auch die Tatsache, dass der Hersteller wisse, wo und an welcher Stelle das Bauteil eingesetzt und zum Einsatz kommen wird. Ebenso umsetzungskritisch in der Produktion seien z. B. Ecken und Kanten des Teils; dies gelte immer dann, wenn sie funktionsrelevant sind.
Materialauswahl von grosser Bedeutung
Auch über verfügbare Materialdicken, die Flexibilität in der Materialauswahl und über mögliche Toleranzen bei den Werkstoffen sollte gesprochen werden. Ein normaler Baustahl, der anschliessend einer Oberflächenbehandlung unterzogen wird, kann je nach Teileanforderung unter Umständen fehleranfällig sein.
W. Sahli fährt fort: «Bei der Materialwahl ist in jedem Fall die Grundhärte von grosser Bedeutung. Nicht alle Materialien sind umformbar, und gerade, was die Konturenschärfe oder die Korrosionsbeständigkeit der Materialien angeht, mag es klüger sein, von vornherein ein hartes Material zu verarbeiten, anstatt ein dünneres Material im Nachhinein zu härten.»
«Co» heisst immer: gemeinsam
«Co» bedeute immer, etwas gemeinsam zu tun, das gelte insbesondere im Falle des Co-Engineerings. W. Sahli resümiert: «Zusammengefasst bedeutet das für uns, Etampa-spezifisches Prozess-Know-how in das Bauteildesign miteinfliessen zu lassen. Was wir gemeinsam mit unseren Kunden erreichen möchten, ist eine perfekte und kostenoptimierte Stanz- oder Feinschneideproduktion.» <<
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