DNX 2100S: kompakte Lösung für High-End-Bearbeitung DN Solutions bringt flexibles Dreh-Fräszentrum auf den Markt

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die AMB 2024 in Stuttgart stand für DN Solutions in diesem Jahr ganz im Zeichen der Transformation. In diesem Zusammenhang präsentierte der weltweit agierende Hersteller von CNC-Werkzeugmaschinen sein neues Bearbeitungszentrum DNX 2100S erstmals der Öffentlichkeit. Das neue Dreh-Fräszentrum ebnet den Weg in die Welt der High-End-Maschinen, indem es den Umbruch von der Revolver- zur 5-Achs-Drehfräsmaschine ermöglicht.

Die Präsentation der DNX 2100S nur einen Tag nach der Weltpremiere (IMTS/USA) stand im Fokus des diesjährigen AMB-Auftritts von DN Solutions.(Bild:  DN Solutions Europe GmbH)
Die Präsentation der DNX 2100S nur einen Tag nach der Weltpremiere (IMTS/USA) stand im Fokus des diesjährigen AMB-Auftritts von DN Solutions.
(Bild: DN Solutions Europe GmbH)

Mit der DNX 2100S bringt DN Solutions ein neues High-End-Dreh-Fräszentrum auf den Markt, das durch seine Flexibilität die Lücke zwischen universellen Drehmaschinen und Dreh-Fräsmaschinen schliesst.

Mit der 4+1-Achs-Maschine möchte DN Solutions Unternehmen ansprechen, die den Schritt von der universellen Revolverdrehbearbeitung hin zu High-End-Dreh-Fräsmaschinen noch nicht gewagt haben. Viele metallverarbeitende Betriebe setzen zum Beispiel aus Kostengründen häufig noch auf unflexible Revolvermaschinen. Der CNC-Werkzeugmaschinen-Experte möchte diese Kunden als Partner begleiten und bei der Entwicklung und Transformation ihres Maschinenparks unterstützen.

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Prozesssicherheit durch Komplettbearbeitung

Die DNX unterscheidet sich von einer Revolvermaschine vor allem durch ihre erhöhte Flexibilität. So kann das Bearbeitungszentrum mit der Kombination der Funktionen Drehen, Fräsen und Messen ein Bauteil von allen Seiten mit weniger Werkzeugen und in einer Aufspannung komplett fertigen – weitere Maschinen sind nicht erforderlich. Dazu trägt vor allem die flexible 12 000-U/min-Dreh-Frässpindel bei, die das Werkstück von allen Seiten mit einer Indexierung von 0,0001 mm und häufig mit einfachen Standardwerkzeugen bearbeiten kann. Bei universellen Revolvermaschinen kommen an dieser Stelle oft kostenintensive Werkzeuglösungen zum Einsatz, ausserdem muss das Werkstück oft manuell umgespannt werden, um die zweite Seite zu bearbeiten. Diese Arbeitsweise blockiert nicht nur einen Grossteil der zwölf Werkzeugplätze am Revolver, sondern erhöht auch die Rüstzeit – und damit die Stillstandszeit der Maschine. Auch hier bietet die DNX mit ihrem Kettenmagazin, das bis zu 60 Werkzeuge fassen kann, und der Rüstmöglichkeit parallel zur Bearbeitung einen klaren Vorteil. Die Kombination aus Komplettbearbeitung einzelner Bauteile in nur einer Aufspannung und In-Prozess-Messung erhöht die Prozessstabilität deutlich, was die Grundvoraussetzung für eine Automatisierung der Maschine darstellt.

«Durch die Flexibilität der DNX 2100S können auch unterschiedliche Bauteile nacheinander auf derselben Maschine gefertigt werden. Damit sprechen wir vor allem mittelständische Unternehmen mit einem breiten Portfolio, aber eher kleineren Serien an», fasst Fredrik Gedda, CEO von DN Solutions Europe, die Marktstrategie zusammen. «Unser Ziel ist es, diesen Unternehmen mit unseren High-End-Maschinen einen Weg in eine effizientere Zukunft aufzuzeigen und sie bei dieser Transformation zu begleiten.»

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