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Kuka launcht Produktserie im Bereich der mittleren Traglastklasse Ein Roboter für jede Aufgabe in der mittleren Traglastklasse: KR Iontec

| Redakteur: Silvano Böni

Kuka bringt eine neue Produktserie auf den Markt. Der KR Iontec folgt auf den KR 60-3 und setzt im Bereich der mittleren Traglastklasse neue Massstäbe in Sachen Flexibilität.

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(Bild: Kuka)

Kuka launcht eine neue Produktserie im Bereich der mittleren Traglastklasse. Der KR Iontec ist für den Einsatz in klassischen und digitalen Produktionswelten geschaffen und punktet insbesondere mit seinem grossen Arbeitsbereich, dem besten seiner Klasse.

Höchste Flexibilität und Zellen mit kleinem Footprint

Ob am Boden, an der Wand oder in Schrägstellung – der KR Iontec kann in jeder Einbaulage eingesetzt werden. Auch die Möglichkeit zur Traglastumrüstung bei installiertem Roboter von 30 auf bis zu 70 kg macht ihn höchst flexibel. Ausserdem verfügt der neue KR Iontec mit einer Reichweite von maximal 3100 mm über den grössten Arbeitsbereich seiner Klasse. Durch die hohe Reichweite, die Fähigkeit zum besonders nahen Arbeiten am Roboter selbst sowie den vergrösserten Arbeitsbereich unterhalb des Roboters nutzt der KR Iontec seinen Arbeitsbereich optimal aus. Der geringere Platzbedarf des Roboters durch einen um 30 Prozent kleineren Footprint und die um 10 Prozent schlankere Störkontur ermöglicht zudem ein kompaktes Zellen-Design.

Bestwerte bei der Total Cost of Ownership (TCO)

In seiner Klasse bietet der Roboter den geringsten Wartungsaufwand. Die Wartungskosten werden unter anderem dadurch gesenkt, dass der KR Iontec weniger Ersatzteile benötigt und der Ölwechsel im Durchschnitt nur alle 20000 Betriebsstunden durchgeführt werden muss. Durch den reduzierten Energieverbrauch, der sich aus der verbesserten Antriebstechnik und dem verminderten Eigengewicht des Roboters ergibt, werden zudem die laufenden Kosten gesenkt. Im Hinblick auf die TCO und die Life
Cycle Efficiency liefert der KR Iontec Bestwerte. Die technische Verfügbarkeit liegt bei über 99 Prozent und die Mean Time Between Failures bei rund 400 000 Betriebsstunden.

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