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Roboy lebt Endspurt: Roboy wird demnächst zum Leben erweckt

>> Vor gut sechs Monaten startete das Pionierprojekt Roboy des Labors für Künstliche Intelligenz (AI Lab) der Uni Zürich und hat zum Ziel innerhalb von neun Monaten einen der modernsten humanoiden Roboter zu entwickeln. Jetzt hat er ein neues Gesicht bekommen und kann mittlerweile seine Arme bewegen. Am 9. März 2013 wird Roboy zum 25-Jahre-Jubiläum des Labors an der Robotikmesse «Robots on Tour» in Zürich der Öffentlichkeit präsentiert.

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Mit Hilfe eines Minibeamers soll auf den Kopf von Roboy ein freundliche Gesicht projiziert werden, wobei er über ganz verschiedene Mimiken verfügt.
Mit Hilfe eines Minibeamers soll auf den Kopf von Roboy ein freundliche Gesicht projiziert werden, wobei er über ganz verschiedene Mimiken verfügt.
(Bild: awtech 2012 www.roboy.org)

Roboy hat Zukunft, da er eine ganz neue Generation von Robotern repräsentiert. Die Entwicklung von Roboy ist seit dem Projektstart im Sommer 2012 schon weit vorangeschritten. Der Torso des 1,30 Meter grossen Roboters wurde fertiggestellt und zusammengebaut. Die beiden Arme sind fertig und können sich bewegen und darüberhinaus hat er nun auch ein neues Gesicht bekommen.

Menschenähnliches Aussehen

Dieses freundliche Gesicht wird mit Hilfe eines Minibeamers auf den Kopf des Roboters projiziert, wobei er über ganz verschiedene Mimiken verfügt. Damit ist sein menschenähnliches Aussehen beinahe perfekt. Roboy wird zudem in der Lage sein, Gesichter zu erkennen, die er vorher gelernt hat. Der Humanoide ist ein sogenannter «soft robot» – eine Weiterentwicklung seines berühmten Bruders «Ecce», der auch schon mit Maxon-Produkten angetrieben wurde. Aufgrund seiner Konstruktion als sehnengesteuerter Roboter, die dem Menschen nachempfunden ist («normale Roboter» haben die Motoren in den Gelenken) wird Roboy sich fast so elegant wie ein Mensch bewegen können.

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