gesponsertWie sich ERP-Modernisierung wirklich rechnet ERP-Baukasten für den Schweizer Maschinenbau: Schluss mit teurem Systemballast

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Viele ERP-Systeme sind über Jahrzehnte im Einsatz und lassen sich nur mit hohem Aufwand erweitern. Das Ergebnis: aufgeblähte Budgets und ein System, das jeder Veränderung einen Schritt hinterherhinkt. Ein modularer Ansatz setzt genau hier an – und macht Unternehmen wieder beweglich.

Mit modularen ERP-Systeme können Unternehmen flexibel auf neue Marktanforderungen reagieren.(Bild:  COSMO CONSULT AG)
Mit modularen ERP-Systeme können Unternehmen flexibel auf neue Marktanforderungen reagieren.
(Bild: COSMO CONSULT AG)

Das Grundprinzip ist einfach: Unternehmen führen ihr ERP-System nur mit den Modulen ein, die sie tatsächlich benötigen. Weitere Bausteine werden erst dann hinzugefügt, wenn neue Prozesse, Geschäftsmodelle oder organisatorische Anforderungen es erfordern. Der wirtschaftliche Vorteil ist dabei klar: Analysen von Forrester Consulting zu modular aufgebauten ERP-Lösungen zeigen, dass sich die Implementierungszeit spürbar verkürzt und die «Total Cost of Ownership» innerhalb von drei Jahren um bis zu 30 Prozent gesenkt werden kann – ein starkes Argument gerade für exportorientierte Schweizer Industrieunternehmen, für die jede eingesparte Kostenposition unmittelbar auf die Wettbewerbsfähigkeit einzahlt.

Weniger Ballast, mehr Substanz

Der grundlegende Unterschied zwischen beiden Ansätzen liegt in ihrem Aufbau: Monolithische ERP-Systeme kommen mit einer Fülle an Funktionen daher. Das schafft zwar Stabilität, bedeutet aber auch, dass Unternehmen für funktionalen Ballast bezahlen, den sie zu Beginn oft gar nicht benötigen. Ein modularer Ansatz räumt damit auf: Es wird nur das implementiert, was tatsächlich gefordert ist.

Flexibel wie Lego

Auch organisatorisch sprechen einige Gründe für modulare Systeme: Unternehmen müssen ihre Prozesse nicht auf einen Schlag an ein grosses Gesamtsystem anpassen. Stattdessen wächst die ERP-Landschaft Schritt für Schritt, entlang konkreter Zeitpläne und tatsächlicher Bedürfnisse. Cloudbasierte, modular aufgebaute Systeme wie «Microsoft Dynamics 365 Business Central» machen das möglich: Unternehmen starten mit einer schlanken Lösung und schalten zusätzliche Bausteine – etwa für Produktion oder Lagerlogistik – erst bei Bedarf frei. Das nimmt Transformationsprojekten ihren Schrecken und reduziert interne Reibungsverluste.

Ein modularer Aufbau macht Unternehmen zugleich zukunftssicherer: Neue KI-Innovationen lassen sich einfacher integrieren, zusätzliche Kapazitäten über Cloud-Dienste flexibel skalieren. Besonders für Schweizer Industrieunternehmen, die mit Fachkräftemangel und wachsendem Anpassungsdruck in ihren Lieferketten kämpfen, zahlt sich das aus: Wer Funktionen bei Bedarf ergänzen kann, bleibt beweglich, ohne grosse IT-Ressourcen zu binden.

Schritt für Schritt statt Komplettaustausch

Der Übergang vom bestehenden ERP-System zu einer modernen IT-Infrastruktur gelingt am besten Schritt für Schritt – ein radikaler Komplettaustausch ist in den meisten Fällen nicht nötig. Am Anfang steht die Frage, welche Funktionen wirklich benötigt werden, an welchen Stellen das aktuelle System bremst und welche Anforderungen künftig relevant werden. Bei der Produktauswahl zählt dann nicht der maximale Funktionsumfang, sondern die Fähigkeit, das System bedarfsgerecht einzuführen und kontrolliert weiterzuentwickeln.

Fazit – Erfolg braucht Beratung

Nicht das grösste, sondern das am besten passende System gewinnt. Modulare ERP-Ansätze schaffen genau diese Passgenauigkeit – und damit die Basis für nachhaltiges Wachstum.

Cosmo Consult, einer der international führenden Microsoft-Partner für Unternehmenssoftware und Digitalisierungsberatung, begleitet Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der ERP-Modernisierung auf Basis von «Microsoft Dynamics 365 Business Central». Dank tiefgreifender Branchenexpertise und eines modular erweiterbaren Lösungsportfolios versteht Cosmo Consult die spezifischen Anforderungen industrieller Prozesse. Entscheidend sind dabei die passende Technologiebasis und ein auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittener Modernisierungspfad.

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