Frauenhofer IPA

Forscher zeigen Feuerwerk an Roboter-Neuheiten

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Damit die Arbeit nicht schmerzt

Die Abteilung Biomechatronische Systeme des Fraunhofer IPA beschäftigt sich mit der Entwicklung von Orthesen oder Prothesen bis hin zu Exoskeletten, um Schäden, die im Arbeitsumfeld bei dauerhafter, oft einseitiger Belastung entstehen können, zu kompensieren. Auch Menschen mit Handicap und Leistungssportler profitieren von dieser angewandten Forschung. Die Vorteile des Systems konnten bereits bei Volkswagen bestätigt werden. Dort klagten mehrere Arbeiter, die bei der Montage des Armaturenbretts tätig sind, über eine Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk. Die Analyse des Bewegungsablaufs zeigte, wie die Beweglichkeit der Gelenke einschränkt werden sollte, um dem Verschleiss vorzubeugen. Die betroffenen Arbeiter erhielten zunächst zur Stabilisierung des Handgelenks ein so genanntes Kinesioband und das zeigte die erwünschte Wirkung.

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