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Spatenstich Grob AG investiert in Erweiterungsbau

| Redakteur: lic.rer.publ. Susanne Reinshagen

Die Grob AG baut an ihrem Sitz in Nebikon ein neues Fabrikgebäude. Durch die Verdoppelung der Fläche können die Betriebsabläufe optimiert sowie Platz für zusätzliche moderne Maschinen geschaffen werden.

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Geschäftsführer Fritz Grob (links) freut sich mit einem Teil der Mitarbeitenden, den ausführenden Architekten, Leuenberger Architekten AG, und Bauunternehmung Wüest & Cie über den Start für den Neubau.
Geschäftsführer Fritz Grob (links) freut sich mit einem Teil der Mitarbeitenden, den ausführenden Architekten, Leuenberger Architekten AG, und Bauunternehmung Wüest & Cie über den Start für den Neubau.
(Bild: Sonja Grob)

Gemeinsam mit den Mitarbeitenden, Architekten und Gästen fand der Spatenstich zum Neubau der Grob AG im Stämpfelfeld in Nebikon statt. Das Unternehmen investiert 4.5 Mio Franken in ein neues Fabrikationsgebäude, um auch in Zukunft weiterhin seinen Kunden die gewohnt hohe Qualität zu garantieren.

Als 1989 der Umzug von der damaligen Produktion an der Egolzwilerstrasse in den Neubau im Stämpfelfeld stattfand, erfüllte die neue Halle alle Anforderungen. Grosszügige Arbeitsplätze, genügend Fläche für die Maschinen und ein modernes Bürogebäude konnten bezogen werden. Schon damals sicherte man sich Landreserven, um den Bedürfnissen einer Expansion gerecht zu werden. Inzwischen wurde viel in moderne, computergesteuerte Anlagen investiert und die Platzverhältnisse der Produktion wurden langsam eng. Die Planung ist nun abgeschlossen und mit dem Spatenstich ist der Grundstein gelegt für eine Verdoppelung der Fläche auf über 4000 m2. Als Verbindungselement zwischen der bestehenden und der projektierten Produktionshalle entsteht ein fliessender Zwischenbau. Hier wird ein grosszügiger, freundlicher Aufenthaltsraum für die Mitarbeitenden gestaltet.

Eine umweltfreundliche Grundwasserwärmepumpe wird die in die Jahre gekommene Ölheizung ersetzen. Zusätzlich mit der Wärmerückgewinnung der Druckluftanlage wird die notwendige Energie für die Heizung gewonnen. Anstelle von Oblichtern wie auf dem Dach der bestehenden Halle, werden auf dem neuen Bau auf dem extensiv begrünten Flachdach rund 700 Solarmodule zur Stromproduktion installiert. Ein umweltfreundliches LED-Beleuchtungskonzept sorgt ebenfalls für einen geringen Stromverbrauch. Mit diesen getätigten Investitionen in eine ökonomische Infrastruktur werden in Zukunft die Betriebsabläufe optimiert sowie Platz für weitere moderne Maschinen geschaffen. <<

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