Glätten >> Homogene Oberflächen bei zerspanten Kunststoffteilen

Redakteur: Melanie Staub

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Frästeil aus POM C schwarz, vor und nach dem speziell entwickelten Verfahren.
Frästeil aus POM C schwarz, vor und nach dem speziell entwickelten Verfahren.
(Bild: Kundert)

Das Unternehmen Kundert hat ein Verfahren im Anschluss an die spanabhebende Bearbeitung entwickelt, welches erlaubt, Bearbeitungsspuren wie Drehrillen, Frässtrukturen oder Übergänge zu glätten oder ganz zu beseitigen. Bei geeigneter Materialqualität ermöglicht es ausserdem, Brauen und Fasern zu entfernen sowie scharfe Kanten und Ecken leicht zu verrunden. Durch das Verfahren erreichen das Unternehmen eine weitgehend homogene Oberfläche mit einer Rauheit von ca. N6. Dieser Finish von zerspanten Kunststoffteilen eignet sich zum Beispiel für Sichtteile oder Instrumente. Mit einer breiten Palette an Fertigungsmöglichkeiten und Werkstoffen wendet sich das Unternehmen an einen Kundenkreis mit hohen Anforderungen in den Branchen Maschinenbau, Medizintechnik, Umwelttechnik, Chemische Industrie, Elektroindustrie, Automation, Anlage- und Fördertechnik. <<

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