SPI GmbH zeigt neue Versionen ihrer Blechsoftware auf der Euroblech 2014 >> Software-Lösungen von SPI rücken immer näher an den Fertigungsprozess

Redakteur: Nicole Moon

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Bild: Falls in der Konstruktion Kollisionen drohen (links) wird der Konstruktionsansatz programmseitig fertigungsgerecht neuberechnet (rechts). Ein Schalter macht die Ansicht der automatischen Korrektur im Modell sichtbar (Mitte)
Bild: Falls in der Konstruktion Kollisionen drohen (links) wird der Konstruktionsansatz programmseitig fertigungsgerecht neuberechnet (rechts). Ein Schalter macht die Ansicht der automatischen Korrektur im Modell sichtbar (Mitte)
(SPI GmbH)

Euroblech: Halle11 , Stand B41In der Prozesskette Blech bedienen Software-Lösungen von SPI den Übergang vom Design zur Arbeitsvorbereitung und rücken dabei immer näher an den Fertigungsprozess. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Erstellung der präzisen Abwicklung, deren Berechnung sich nach den zum Einsatz kommenden Maschinen, nach den genutzten Werkzeugen und den verwendeten Verfahren richtet. Durch den werkzeugbezogenen Ansatz wird die Abwicklung 100 % fertigungsgerecht, d. h. unter Berücksichtigung der aus dem Kanten resultierenden Biegeradien erstellt. Dabei werden auch benötigte Eckfreistellungen den realen Biegeradien angepasst. Weil es für die SPI Software nicht entscheidend ist, welcher Biegeradius in der Konstruktion erzeugt wird, ist es auch möglich, Konstruktionen ganz ohne Radien zu entwerfen. Auch aus einer solchen Konstruktion resultiert ein fertigungsgerechtes Abwicklungsergebnis. Sofern der Kunde wünscht, die am Blechteil resultierenden Radien direkt am Modell zu sehen, wird dies mit der neuen, zur Euroblech 2014 gezeigten Version und einer einfachen Schaltereinstellung möglich. <<

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