Fusion >> swissT.fair und Automation gehen zusammen

Redakteur: Susanne Reinshagen

Zwischen der swissT.fair und der Automation Schweiz, den beiden Fachmessen der Automationsbranche, kommt es zum Schulterschluss. Mit der Zusammenlegung der beiden Messen reagieren die Initianten auf die Bedürfnisse von Ausstellern und Besuchern.

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v.l.: Roland Steinemann, Geschäftsführer swissT.net, Peter A. Cologna, Geschäftsführer easy Fairs Switzerland GmbH und Eric Brütsch, Siemens Schweiz AG.
v.l.: Roland Steinemann, Geschäftsführer swissT.net, Peter A. Cologna, Geschäftsführer easy Fairs Switzerland GmbH und Eric Brütsch, Siemens Schweiz AG.
(Bild: SwissT.net)

Die Schweizer Messelandschaft steht vor Veränderungen: Aus den beiden Fachmessen swissT.fair – fair for automation & electronics und Automation Schweiz entsteht ein neues Format für die Automationsbranche.

Mit der Zusammenlegung der beiden Messen erhält die Branche eine gewichtige Plattform, die den Ausstellern den zielgerichteten Zugang zu ihren potenziellen und bestehenden Kunden erlaubt und den Besuchern einen ganzheitlichen Überblick über die Produkte und Dienstleistungen der Branche verschafft.

Einfacher Marktzugang

Die swissT.fair wurde vom Swiss Technology Network – swissT.net – 2010 ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr führte die Messeveranstalterin easy Fairs erstmals die Automation Schweiz durch. «Die beiden Messen und die Sindex in Bern haben zu einem Überangebot geführt», bilanziert Peter A. Cologna, Geschäftsführer von easy Fairs Switzerland. Die Schaffung eines deutlichen Branchentreffpunkts entspricht den Bedürfnissen der Aussteller und Besucher. «Dank der Zusammenlegung der beiden Messen müssen sie sich nicht mehr für ein Format entscheiden», sagt Roland Steinemann, Geschäftsführer des swissT.net.

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