Gutes Klima dank sicheren Verbindungen
Betriebsbedingte Schwingungen, chemische Belastungen, klimabedingte Temperaturschwankungen oder korrosive Aspekte zehren nicht nur an den Bauteilen, sondern vor allem auch an deren Schnittstellen. Beim führenden Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg sind seit über 14 Jahren Pias-Einstanzmuttern von Arnold & Shinjo sowohl unter Qualitäts- als auch unter Kostenaspekten als Verbindungselemente fest etabliert.
Anbieter zum Thema
mei. Ziehl-Abegg gehört zu den Trendsettern im Bereich Ventilatoren und gilt als einer der führenden Systemanbieter in der Antriebstechnik. Das Leistungsspektrum des Ventilatoren-Portfolios umfasst Anwendungen im Bereich der Wärme- und Kältetechnik genauso wie in der Reinraum-, Agrar- oder Bahntechnik. Speziell in den Rotordimensionen 200 bis 1250 Millimeter zählt das Traditionsunternehmen mit einer Wochenproduktion von mehr als 30000 Einheiten zu den Weltmarktführern.
Lösbare Verbindung
An nur wenigen Einsatzorten wird die Qualität einer kraftschlüssigen Verbindung derart auf die Probe gestellt, wie in einem Ventilator. Die auf den ersten Blick eher unspektakulär anmutenden Geräte zur Regelung von Luftströmen unterliegen bei genauer Betrachtung jedoch über einen langen Lebenszyklus höchsten Beanspruchungen.
Seit 1995 setzt Ziehl-Abegg auf die Zusammenarbeit mit Arnold & Shinjo. Die Verbindungsspezialisten gehören zum weltweit agierenden Würth-Konzern und verfolgen die Philosophie, Verbindungselemente direkt in das Blech zu pressen oder stanzen. Mit Erfolg - denn wo immer lösbare Verbindungen in der blechverarbeitenden Industrie höchsten Anforderungen entsprechen müssen, kommt dieser Name ins Spiel. Spätestens dann, wenn die Verbindung später zur Wartung oder Reparatur lösbar sein muss, bieten sich die von Arnold & Shinjo empfohlenen Einstanzelemente an. Das Einstanzmutter-/Schraube-Konzept sorgt dafür, dass die Verbindung später etwa bei Wartungsarbeiten problemlos geöffnet und anschliessend positionsgenau wieder verschraubt werden kann.
