Advertorial: Herstellkosten auf Knopfdruck berechnen

Ihr Ingenieure konstruiert zu teuer!

| Autor / Redakteur: Hans-Peter Gysel, Shouldcosting GmbH / Susanne Reinshagen

Herstellkosten hochgenau und auf Knopfdruck berechnen – mit dem CostChecker.
Herstellkosten hochgenau und auf Knopfdruck berechnen – mit dem CostChecker. (Bild: Shouldcosting GmbH)

Welcher Ingenieur kennt diesen Spruch nicht? Die reflexartige Antwort auf diese Behauptung lautet oft: Lern Du doch zuerst mal richtig einkaufen! Um das Verhältnis von Produktentwicklung und Einkauf ist es nicht immer gut bestellt.

Ingenieure haben viele technische Hilfsmittel um die Produkte und Maschinen zu konstruieren. 3D CAD Systeme sowie PDM-Systeme gehören oft zur Grundausstattung eines Ingenieurs. Das zu konstruierende Produkt kann damit digital abgebildet werden. Blechteile, Frästeile und sogar jede Schraube werden im 3D CAD abgebildet. Für jedes Bauteil und jede Baugruppe werden Zeichnungen erstellt, damit die Lieferanten die Bauteile fertigen können. Es wird viel Zeit und Geld in die digitale Abbildung der Produkte investiert … und Ingenieure können die Kosten von neuen Bauteilen nicht auf Knopfdruck berechnen? Das kann nicht sein.

Die Maschine muss raus – koste es, was es wolle!

Preise und Kosten sind nicht dasselbe. Wenn genügend Zeit ist um die neuen Produkte und Baugruppen zu konstruieren, kann durchaus der traditionelle Weg eingeschlagen werden um die Preise von neuen Bauteilen in Erfahrung zu bringen. Genügend Zeit? In der Produktentwicklung steht oft nicht genügend Zeit zur Verfügung um neue Produkte zu entwickeln. In der Anfangsphase werden Zielkosten definiert … bis es später im Projekt heißt: „Die Maschine muss zum Kunden – koste es was es wolle!“ Wenn trotzdem genügend Zeit ist um das neue Produkt zu konstruieren läuft es in vielen Unternehmen wie folgt ab:

  • Das Produkt wird von der Produktentwicklung im 3D CAD modelliert.
  • Es wird eine 2D Zeichnung aller Bauteile und Baugruppen erstellt.
  • Der Einkauf fragt die Preise der Artikel bei 2-3 Lieferanten an (wenn genügend Zeit vorhanden ist)
  • Es vergehen mehrere Tage oder sogar Wochen, bis die Lieferanten die Preise kalkuliert haben.
  • Der Einkauf entscheidet sich für einen Lieferanten und bestellt die Bauteile und Baugruppen.

Dieser Prozess hat Vor - und Nachteile. Der wichtigste Vorteil: Dieses Vorgehen wird schon seit Jahren in Unternehmen praktiziert und die Mitarbeiter, wie auch die Lieferanten, sind sich diesen Ablauf gewohnt. Die Nachteile wiegen aber schwerer: Der Prozess ist sehr aufwendig und zeitintensiv. Zudem erstellen Ingenieure Zeichnungen von Bauteilen, von welchen man nicht weiss, ob Sie jemals im finalen Produkt zum Einsatz kommen. Viel Zeitaufwand für, eventuell, wenig Ertrag.

Kosten kennen, bevor Kosten entstehen!

Im 21. Jahrhundert gibt es Verfahren, die Einkäufer und Ingenieure in Echtzeit die Fragen beantworten, die sich hinter den oben beschriebenen Situationen verbergen:

  • Welche Artikel in einer Warengruppe offenbaren am meisten Einsparpotenzial?
  • In welchem Land kaufen wir effektiv am günstigsten ein?
  • Wie homogen gestalten unsere Lieferanten die Preise?
  • Können wir die Zielkosten für das neue Produkt unterbieten?

Ausgangspunkt zur Beantwortung dieser Fragen ist die Wechselwirkung zwischen den bereits eingekauften Artikeln und den dafür bezahlten Preisen. Viele Informationen sind in ERP-Systemen gespeichert. Doch der Informationsgehalt der ERP-Daten allein ist oft zu gering, um die Zusammenhänge von technischen Parametern und Preisen zu analysieren. Data Analytics und Predictive Analytics sind Begriffe, die oft im Zusammenhang mit Facebook oder Google verwendet werden. Doch auch Im Maschinenbau setzen sich diese Verfahren bereits durch.

"Es ist ein Quantensprung, was hinsichtlich Kostenvorhersage in sehr kurzer Zeit mit Data Analytics.und Predictive Analytics möglich ist."
H.P. Gysel – shouldcosting GmbH

Ihre Unternehmensdaten sind GOLD wert!

Bleiben wir bei dem vorhin beschriebenen Prozess um die Preise neuer Bauteile in Erfahrung zu bringen. Mit Data Analytics und Predictive Analytics gestaltet sich dieser Prozess signifikant einfacher und um Faktoren schneller:

  • Das Produkt wird von der Produktentwicklung im 3D CAD modelliert.
  • Die Herstellkosten werden auf Knopfdruck berechnet.
  • Konzepte können, bevor Zeichnungen erstellt werden, direkt im 3D CAD beurteilt werden
  • Der Einkauf kennt den Preis neuer Bauteile und Baugruppen vor den Lieferanten und spart massiv Zeit, da die Anfragen an die Lieferanten entfallen.

Klingt wie Zauberei? Es ist bereits Realität. Ein grosser Vorteil dieses Verfahrens: Die Unternehmensdaten sind alle schon vorhanden. Diese Unternehmensdaten – richtig genutzt – sind GOLD wert. Wie hat Antoine de Saint-Exupery gesagt: Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Dem Meer der Unternehmensdaten!

Kontaktieren Sie das Team von shouldcosting GmbH. Gerne zeigen Ihnen die Experten, wie Sie das Meer an Unternehmensdaten für volle Kostentransparenz im Unternehmen einsetzen können. <<

Sehen Sie den CostChecker im Einsatz:

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