VCG intern In eigener Sache: Überraschendes vom Team-Triathlon

Von Nastassja Neumaier 2 min Lesedauer

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Eine grosse Überraschung gab es am 10. September 2023 beim 34. Uster Triathlon und ersten Team-Triathlon über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 38 km Velo, 10 km Rennen) der Vogel Communication Group AG (VCG).

Die beiden Triathlon-­«Teams» der Vogel Communications Group AG (v. l. n. r.): Tatiane Dornheim (10 km Rennen), Matthias Böhm (Schwimmen, Velo, Rennen), Margaux Pontieu (1,5 km Schwimmen), Nastassja Neumaier (38+x km Velo).(Bild:  Vogel Communications Group AG)
Die beiden Triathlon-­«Teams» der Vogel Communications Group AG (v. l. n. r.): Tatiane Dornheim (10 km Rennen), Matthias Böhm (Schwimmen, Velo, Rennen), Margaux Pontieu (1,5 km Schwimmen), Nastassja Neumaier (38+x km Velo).
(Bild: Vogel Communications Group AG)

Eine grosse Überraschung gab es am 10. September 2023 beim 34. Uster Triathlon und ersten Team-Triathlon über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 38 km Velo, 10 km Rennen) der Vogel Communication Group AG (VCG).

Kampf der Geschlechter

Der Triathlon in Uster, bei dem sowohl die Olympische Distanz als auch die Halb-Iron(wo)man-Distanz (1,8 km Schwimmen, 90 km Velo, 21,1 km Rennen) ausgetragen wird, hat eine lange Tradition. Was lag also näher, als dass sich das traditionsbewusste SMM/MSM-Team im Rahmen dieses Events sportlich engagiert?

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Seitens der VCG trat ein dreiköpfiges Damenteam bestehend aus der MSM-Chefredaktorin und Schwimmerin Margaux Pontieu, der SMM-Redaktorin und Velofahrerin Nastassja Neumaier sowie der Marketing-/Eventmanagerin und Läuferin Tatiane Dornheim gegen ein Herren«team» an.

Aufgrund zweier kurzfristiger Ausfälle (Männer!) reduzierte sich das «Team» der Herren auf eine One-Man-Show des SMM-Chefredaktors Matthias Böhm. Dieser war angesichts der neuen Konstellation alles andere als zuversichtlich, den sicher geglaubten Sieg einzufahren, zumal seine Schwimmfähigkeiten der Dynamik eines Ankers entsprechen.

Ein Auf und Ab

Liegt die Schwäche des Herren«teams» klar im Schwimmen, ist genau dies die Stärke des Damenteams. Margaux Pontieu, die schnellste Schwimmerin des gesamten SMM/MSM-Teams, sagte dazu: «Ich werde sicher 15 Minuten Vorsprung rausholen. Nastassja und Tatiane können es auf dem Velo und beim Rennen entspannt angehen lassen. Den Vorsprung holt das 1-Mann-Team keinesfalls auf.» (Damenteam lacht laut). Matthias Böhm kleinlaut: «An ihrer Stelle würde ich auch lachen.»

Gesagt, getan: Margaux Pontieu glänzte im 1,5 km Crawl, während Matthias Böhm mit seiner «Ankertechnik» rund 15 Minuten später aus dem Greifensee kroch, um die Aufholjagd auf Nastassja Neumaier zu starten, die ihrerseits eine geübte Velofahrerin ist. Jedenfalls so geübt, dass ihr die Olympische Distanz von 38 km zu wenig anspruchsvoll erschien, noch dazu mit dem riesigen Vorsprung im Rücken, nahm sie auf der zweiten Velorunde die Abzweigung zur Halb-Iron(wo)man-­Velostrecke, welche rauf in das hügelige Mittelgebirge des Usterner Umlands führte. Mit herrlicher Aussicht auf die 2 x 19 km lange Rundstrecke um den Greifensee entschied sie, dass sie mit diesem «kleinen» Umweg nun wieder genügend Spannung in das Rennen bringen konnte.

Dank ihres Übereifers übergab sie die Staffel mit über 50 Minuten Verspätung an Tatiane Dornheim. Noch bevor die Läuferin einen Vermisstenfall melden konnte, sprintete diese somit los – jedoch ohne eine Chance, Boden gutzumachen. Denn Matthias Böhm zeigte in der Annahme, aufholen zu müssen, eine Glanzleistung auf dem Velo und beim Rennen.

Sichtlich erschöpft nahm er im Ziel die unglaubliche Nachricht entgegen: Platz 1 geht an das VCG-Herren«team», den immer noch ausgezeichneten zweiten Platz sichert sich das Damenteam. Sein Fazit: «Ich hatte fast 50 Minuten Vorsprung – wer hätte das gedacht!» (lacht).

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