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Smart-Kameras als Alternative
Als Alternative zu einem PC- oder PXI-basierten Vision-System bietet sich eine Smart-Kamera an. Mit industrietauglichen, hochwertigen Bildsensoren sowie einem leistungsstarken Prozessor stellen diese eine robuste und umfassende Lösung für industrielle Bildverarbeitungsanwendungen dar.
Mit der 1712-Smart-Kamera hat NI kürzlich den Einstiegspreis für Smart-Kameras nochmal nach unten gesenkt. Damit wird das Sortiment auf insgesamt 11 Modelle mit Bildauflösungen von 640 x 480 bis 5 MP erweitert. Zudem haben die PowerPC-basierten Smart-Kameras eine Auffrischung erfahren. So verfügen sie nun über circa 50 Prozent mehr Prozessor-Leistung sowie mit 256 MB doppelt so viel System-RAM und mit 512 MB viermal so viel nichtflüchtigen Speicher. Daneben gibt es nach wie vor die mit 1,6-GHz-Intel-Atom-Prozessor ausgestatteten, leistungsstarken Smart-Kameras mit 512 MB System-RAM und 2 GB nichtflüchtigem Speicher.
Machine Vision Software
Die Smart-Kameras werden mit der «Vision Builder for Automated Inspection»-Software ausgeliefert. Dabei handelt es sich um eine einfach zu bedienende, eigenständige Bildverarbeitungssoftware, die keinerlei Programmierkenntnisse erfordert. So lassen sich die gängigsten industriellen Inspektions- und Qualitätssicherungsaufgaben einfach lösen.
Für noch mehr Flexibilität ist das NI-Vision-Development-Module erhältlich – eine umfassende Bibliothek an Bildverarbeitungsfunktionen zur Vergrösserung von Bildern sowie zur Überprüfung auf Anwesenheit, Lage und Abmessungen von Objekten. Dabei können benutzerdefinierte Anwendungen in einer Vielzahl an Programmiersprachen erstellt werden, unter anderem LabView für grafische Programmierung und C, C++, C#, Visual Basic und Visual Basic .NET für textbasierte Umgebungen. <<
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