Jubiläum Keller Laser AG: 20 Jahre und kein bisschen müde
Die Keller Laser AG, die heute rund 90 Mitarbeiter beschäftigt, hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem der grössten Blechbearbeitungsbetriebe der Schweiz entwickelt.
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Man schrieb das Jahr 1995 als Bruno Keller zusammen mit seiner Frau Barbara in Trimmis die Keller Laser AG gründete und mit einer Laserschneidanlage die Produktion aufnahm. Aus dieser einen Maschine sind schnell zwei und noch mehr geworden, und natürlich auch der Mitarbeiterbestand stieg parallel dazu kontinuierlich an. Heute gehört die Familiengesellschaft mit rund 90 Mitarbeitenden nicht nur zu den grössten Arbeitgebern der Region, sondern auch zu den grössten Blechbearbeitungsunternehmen der Schweiz beziehungsweise der Ostschweiz.
Alles unter einem Dach
Als einer der Höhepunkte seiner 20-jährigen Geschäftszeit bezeichnet Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident Bruno Keller den Bau einer eigenen Produktionshalle im Jahr 2006. «Mit diesem Bau haben wir den Grundstein für unsere Philosophie gelegt, alles unter einem Dach anbieten zu können.» Ganz erreicht werden konnte dieses Ziel dann fünf Jahre später mit der Realisierung der zweiten Bauetappe und der Erweiterung der Halle um weitere 3000 Quadratmeter Produktionsfläche. «Heute bieten wir dort nebst der Blechbearbeitung auch flankierende Arbeiten wie Pulverbeschichtung und Montage an», nennt Keller zwei Beispiele. Überhaupt sei es immer sein Bestreben gewesen, den Gewinn in das Geschäft und in moderne Maschinen und Infrastruktur zu reinvestieren. So präsentiere sich das Unternehmen heute – natürlich auch dank motivierter und qualifizierter Mitarbeiter – als zeitgemässer und breit abgestützter KMU-Betrieb, der nicht nur in der Schweiz, sondern auch im angrenzenden Ausland auf eine langjährige und zufriedene Stammkundschaft zählen dürfe. «Dank dieser soliden Ausgangslage konnten und können uns auch schwierige Zeiten wie die Wirtschaftskrise im Jahr 08/09 und die aktuelle Situation mit dem Eurokurs nicht so schnell aus der Bahn werfen», äussert sich Keller optimistisch.
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